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Reize - die Spannung im Schlafzimmer

Zwischen Männern und Frauen besteht ein absolut klarer und prägnanter Unterschied, den auch jegliche Emanzipation im Laufe der Geschichte nicht wett machen kann. Das Yin/Yang-Symbol ist vermutlich jedem ein Begriff. Es beschreibt die Gegensätze des Maskulinen zum Femininen, des Aktiven und Passiven, das Sendende und das Empfangende.

Der Ausspruch "Gegensätze ziehen sich an" trifft in gewisser Weise durchaus zu. Gerade in der Sexualität ist eine Schwingung notwendig, die nur dann entstehen kann, wenn ein Part sendet, während der andere empfängt und annimmt. Ein gewisser Ausgleich muss geschaffen werden und dies auf Basis eines gemeinsamen Nenners. Würden zwei Sexualpartner in zu unterschiedliche Richtungen gehen, würde sich wohl kaum eine sexuelle Spannung entwickeln können. Der Geschlechtspartner sollte daher weder zu alt, noch zu jung sein.

Ein großes Problem in der Sexualität besteht darin, dass viele Menschen aufgrund ihrer Erfahrungen oder Erziehung sich nicht auf ihr eigenes Geschlecht einlassen können. Frauen empfinden sich als schwach und unfähig, wenn sie Frau sind und so manche Männer wollen möglichst dem Beispiel ihrer Mütter oder anderer weiblicher Vorbilder folgen, da sie feststellten, dass dies eine erfolgreiche Lebensweise war. Wenn eine Frau zu sehr maskulin ist oder ein Mann zu sehr feminin, werden die primären Eigenschaften, welche ihrem Geschlecht zugeordnet werden können, nicht vollkommen ausgelebt. Sie suchen sich dann Partner, welche ebenfalls einen hohen Anteil des nicht zugehörigen Geschlechts sich angeeignet haben, um wieder das Prinzip des Gebens und Nehmens, das Prinzip von Yin und Yang zu gewährleisten.

Die primäre Persönlichkeit bleibt aber immer bestehen und wird in manchen Situationen deutlich, in denen nicht der Verstand agiert, sondern das Unterbewusstsein die Oberhand übernimmt. Es kann zu Spannungen in der Partnerschaft führen und der Sexualität ihren Reiz nehmen, wenn man sich weigert, das eigene Geschlecht voll auszuleben. Letztlich wird aus einer Katze niemals ein richtiger Wachhund, selbst wenn sie sich das Benehmen von einem Hund abgeschaut hat.

Reize Sexualität Spannung 

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