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Natürliche Wohnungsdeko selber machen

Wenn es um Einrichtungstrends geht, dann hat die Natur gerade Hochsaison. Vor allem in Sachen Wohnungsdeko können Holz und Leinen, Schiefer und Kupfer, Wolle und Ton (um nur einige Beispiele zu nennen) derzeit nur schwer getoppt werden. Schade nur, dass all die schönen Wohnaccessoires vergleichsweise teuer sind. Vor allem dann, wenn die eigene Kreditkarte sich immer noch nicht von Weihnachten erholt hat. Wer seine Wohnung trotz Ebbe in der Kasse im Naturtrend stylen möchte, der muss zur Selbsthilfe greifen. Im Klartext bedeutet das: Raus ins Grüne, natürliche Materialien sammeln und später daheim kreative Dekogegenstände daraus "basteln". Das macht so viel Spaß, dass selbst eine Gehaltserhöhung keine Bremswirkung zeigt.

Ob es nun gleich ein langer Spaziergang im Wald oder "nur" im Stadtpark ist, das ist egal. Zweige und Blätter gibt es hier wie dort und die schönsten Exemplare werden eingesackt. Zu Hause werden drei, vier besonders attraktive Blätter (oder Gräser oder Blüten) getrocknet und die Zweige gut gesäubert. Aus kleinen Foto- oder Bilderrahmen alle Papiereinlagen und Kartonrahmen entfernen, sodass nur zwei Glasscheiben übrig bleiben. Dazwischen ein gepresstes Blatt einlegen und gegebenenfalls mit einem Tröpfchen Kleber fixieren. Ein paar solcher Rahmen werden dann nebeneinander auf einem Regalbrett, einer Konsole oder auf einer Anrichte an die Wand gelehnt und können dort sofort den ganzen Raum beleben.

Wären da also noch die Zweige. Diejenigen, die die eigenwilligste Form haben, werden auf eine Größe gebracht und dann zum Beispiel mit Gartenband, Bast oder naturfarbener Wolle um einen gleich hohen Lampenfuß befestigt. Das macht selbst aus dem langweiligsten Leuchtobjekt ganz schnell ein "natürliches" Kunstwerk. Alternativ können die Zweige auch wie ein Wigwam arrangiert und zusammengeschnürt werden. Wenn das Objekt einen praktischen Nutzwert haben soll, wird es zum Beispiel als Schmuckständer benutzt.

Nicht nur Wald und Flur lassen sich auf der Suche nach kreativen Materialien durchstreifen. Auch beim Gang über den Flohmarkt werden Hobbydesigner fündig. Hier finden sie für kleinstes Geld zum Beispiel Naturstoffe wie altes Leinen oder Baumwolle. Daraus werden schnell hübsche Kissenhüllen genäht. Noch einfacher ist es. Damit leere Flaschen grob zu umwickeln und dann einzelne Blüten hineinzustellen.

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