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Liebe

Machos oder Softies - wen Frau liebt

Männer werden häufig in die Schublade "Softie" oder "Macho" gesteckt. Dabei ging man lange davon aus, dass Machos auf dem Partnerschaftsmarkt die besseren Chancen haben als Softies, obwohl die meisten Frauen sich von einem potentiellen Partner angeblich genau die Eigenschaften erhoffen, die einen Macho nicht gerade auszeichnen: Verständnis und Einfühlungsvermögen. Als Machos gelten Männer, die ihre Männlichkeit betont ausleben und sich am traditionellen Rollenverständnis orientieren. Oft besitzen sie eine autoritäre Ausstrahlung, wirken selbstbewusst und manchmal auch arrogant.

Die typischen körperlichen Merkmale eines Machos sind ein markantes Gesicht mit ausgeprägten Wangenknochen, schmalen Lippen und einer großen Nase und ein muskulöser Körperbau mit einem breiten Kreuz und schmalen Hüften. Meist zeichnet sich dieser Typ Mann außerdem durch eine tiefe Stimme aus. Diese Merkmale sind dem Hormon Testosteron geschuldet, das nachweislich eine enorme Anziehungskraft auf Frauen ausübt. Das weibliche Geschlecht lässt sich dabei von Urinstinkten leiten, denn ein hoher Testosteronspiegel signalisiert Frauen die Zeugungskraft des Mannes.

Bei Tests hat sich erwiesen, dass Frauen, wenn sie nach Bildern entscheiden sollen, sich eher Männer aussuchen, die dem Typ Softie entsprechen. Dieser Männertyp wirkt schon äußerlich weicher als der maskuline Macho. Seine Gesichtszüge sind sanfter, die Augen größer, die Lippen voller. Frauen schreiben Männern, die diesem Erscheinungsbild entsprechen, automatisch eine warmherzige Persönlichkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu. Dagegen halten sie Männern vom Typ Macho für unzuverlässig und treulos. Die Machoausstrahlung bei Männern ist also nicht unbedingt gleichbedeutend mit Attraktivität für das andere Geschlecht.

Allerdings bestätigt das Verhalten von Frauen, die kurz vor dem Eisprung sind, dennoch die Theorie der Evolutionsforscher, dass sie sich nämlich zu starken Männern hingezogen fühlen. Dies gilt insbesondere, wenn die Frau einem solchen Mann leibhaftig begegnet, anstatt ihn nur auf einem Foto zu betrachten. Der Zyklus der Frau ist also im Wesentlichen mit dafür verantwortlich, zu welchem Typ sie sich gerade hingezogen fühlt. Im Zeitalter der Pille unterliegt der Hormonzyklus der Frau allerdings keinen allzu großen Schwankungen mehr, was eher den Softies zugutekommt.

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