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Duft

Duftöle für die Duftlampe

Manchmal ist buchstäblich dicke Luft im Haus. Wer jemals eine Kohlsuppe gekocht oder Fisch gebacken hat, der weiß, wovon die Rede ist. Trotz Lüften wabern die Aromen nach tagelang durch die Küche. Doch auch im übertragenen Sinne kann die Atmosphäre "zum Schneiden dick" sein. Etwa dann, wenn heftig gestritten wird. Oder wenn in einem Raum mehrere Menschen sind, die Angst haben - zum Beispiel beim Arzt im Wartezimmer.
Weit offene Fenster sind dann eine Art erste Hilfe. Darüber hinaus lässt sich die Stimmung in einem Raum aber auch sehr gut mit ätherischen Ölen beeinflussen.

Die Grundregel Nummer eins beim Umgang mit Raumdüften lautet: Nicht übertreiben. Starke Düfte werden häufig als unangenehm empfunden und können sogar zu allergischen Reaktionen führen. Ein paar Tropfen in einer Duftlampe reichen schon, um das Gefühl in einem Raum angenehm zu "manipulieren".

Vor allem Zahnärzte machen sich das Wissen um die Düfte gern zunutze. In vielen Wartezimmern können die Patienten deshalb einen zarten Duft nach Orange erschnuppern. Das Aroma dieser gesunden Südfrucht ist nachweislich in der Lage, Ängste zu mildern und das Gemüt aufzuheitern. Das funktioniert natürlich auch im eigenen Zuhause. Eine ähnliche Wirkung entfaltet auch das Öl der Bergamotte oder Neroli.

Auch der Duft von Weihrauch hat ähnlich positive Eigenschaften. Ihm werden entspannende, gar euphorisierende Wirkungen nachgesagt. N der Katholischen Kirche ist das wohlbekannt. Warum also dieses Aroma nicht auch mal in der heimischen Duftlampe ausprobieren? Vielleicht macht es Mut vor der Führerscheinprüfung oder dem Examen - gut möglich ist das jedenfalls.

Bei Einschlafproblemen kann der Duft von Lavendel helfen. Das ist übrigens auch ein Aromatipp, wenn das Kind einmal besonders unruhig oder nervös ist. Wer im Kinderzimmer auf eine offene Flamme verzichten möchte, stellt alternativ Duftstäbe auf, die auch unter der Bezeichnung "Diffuser" erhältlich sind.

Düfte können sogar in bei der Betreuung kränkelnder Familienmitglieder helfen. Wenn jemand etwa nicht essen mag, dann könnte der Duft von Tonkabohnen ihm wieder Appetit machen. Bei Husten und Schnupfen wird der Duft von Kiefern und Fichten als angenehm empfunden und kann die Genesung fördern.

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