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Die vielen Deutschen, die in die Schweiz zugezogen sind und dort Arbeit gefunden haben, sind bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Sie belegen auf einer Skala der Unbeliebtheit nach den Einwanderern aus Ex-Jugoslawien, den Arabern und Türken einen vierten Platz.
Kein Wunder, die Schweiz wurde in den letzten Jahren vom Zuzug der Deutschen nahezu geflutet. Die harte deutsche Hochsprache, das laute Auftreten der Deutschen wird von den reflektierten sanftmütigen Eidgenossen oft als peinlich unangenehm und arrogant penetrant empfunden.
So sind die Deutschen bei den Schweizern unbeliebter als alle anderen Westeuropäer.
Ihr massiver Zuzug wird als kulturelle Bedrohung verstanden wird.
Bislang ist man in der Forschung immer davon ausgegangen, dass vor allem Einwanderer ausgegrenzt werden, die aus ganz fremden Kulturkreisen stammen.
Anfeindungen gegen Deutschen treten jedoch auch unter den gut ausgebildeten Schweizern auf und zwar auffallend, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt miteinander konkurrieren.
Die Annahme, je gebildeter Menschen sind, desto weniger fremdenfeindlich, wurde durch diese Studie klar widerlegt. Auch gut ausgebildete und kulturell angepasste Einwanderer können auf Ablehnung stoßen.
Bildung und kulturelle Integration lösen Ressentiments untereinander nicht.
Quelle: Dr. Paul Stoop | Informationsdienst Wissenschaft
Wenn der Alpenfirn sich rötet
Deutsche werden, trotz der vermeintlich geringen Unterschiede in Sprache und Kultur von den Schweizern als kulturell sehr verschieden wahrgenommen werden.Die vielen Deutschen, die in die Schweiz zugezogen sind und dort Arbeit gefunden haben, sind bei den Schweizern nicht sonderlich beliebt. Sie belegen auf einer Skala der Unbeliebtheit nach den Einwanderern aus Ex-Jugoslawien, den Arabern und Türken einen vierten Platz.
Kein Wunder, die Schweiz wurde in den letzten Jahren vom Zuzug der Deutschen nahezu geflutet. Die harte deutsche Hochsprache, das laute Auftreten der Deutschen wird von den reflektierten sanftmütigen Eidgenossen oft als peinlich unangenehm und arrogant penetrant empfunden.
So sind die Deutschen bei den Schweizern unbeliebter als alle anderen Westeuropäer.
Ihr massiver Zuzug wird als kulturelle Bedrohung verstanden wird.
Bislang ist man in der Forschung immer davon ausgegangen, dass vor allem Einwanderer ausgegrenzt werden, die aus ganz fremden Kulturkreisen stammen.
Anfeindungen gegen Deutschen treten jedoch auch unter den gut ausgebildeten Schweizern auf und zwar auffallend, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt miteinander konkurrieren.
Die Annahme, je gebildeter Menschen sind, desto weniger fremdenfeindlich, wurde durch diese Studie klar widerlegt. Auch gut ausgebildete und kulturell angepasste Einwanderer können auf Ablehnung stoßen.
Bildung und kulturelle Integration lösen Ressentiments untereinander nicht.
Quelle: Dr. Paul Stoop | Informationsdienst Wissenschaft
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schrieb am 17.02.2010 (11:10 Uhr):
KommentierenDie Schweizer sind zwar sehr selbstbewußt mit Traditionen, wenn es ums geld geht, kenn sie aber weder Freund noch Feind; siehe Bankgeheimnis. Auch über die Schweizer gerne Kritik an anderen, wenn sie aber kritisiert werden, können sie ungemein bösartig werden. In der Schweiz ist ein jeder Bürger auch gleichzeitig Gendarm, jedenfalls verhalten sie sich immer recht belehrend Fremden gegenüber.