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Damit sind wir Menschen zwar generell gute Langstreckenläufer, aber wir schaffen es nicht, mit geringer Energie zu laufen, wie es eleganten Profisprintern Gazellen, Rehe, Pferde oder den Hunden gelingt. Denn während diese beim Laufen zuerst mit Ballen oder Zehen aufkommen, ist der menschliche Fuß im Unterschied dazu für den Fersengang gebaut.
Wir kommen beim Gehen zuerst mit der Ferse auf.
Dieser Fersengang erlaubt dem Menschen beim Gehen, dass sich sein Körper weniger auf und ab bewegt und er belässt die Masse in Ruhe. Dadurch ersparen sich die Knöchel-, Knie-, Hüfte- und Rückenmuskeln einiges an Arbeit. Kommt man hingegen mit dem Ballen zuerst auf, dann bedarf es bei jedem Schritt eine kleine Beschleunigung, während beim Fersengang der Bewegungsfluss bereits perfekt optimiert ist.
Schade, das alles funktioniert nur beim Gehen.
Beim Laufen macht es nämlich energetisch keinen Unterschied, ob der Mensch auf der Ferse, dem Ballen oder den Zehen läuft. Der Gegendruck des Bodens führt zudem auch sehr schnell dazu ohnehin auf den Ballen zu wechseln, der dann das gesamte Körpergewicht trägt.
Folglich nehmen wir beim leichten Joggen auch mehr ab, wie beim Gelenke schonendem Gehen.
Quelle: Johannes Pernsteiner | pressetext.deutschland ^
Weltmeister im Gehen
Der menschliche Fuß verfügt über eine wunderbare Mechanik.Damit sind wir Menschen zwar generell gute Langstreckenläufer, aber wir schaffen es nicht, mit geringer Energie zu laufen, wie es eleganten Profisprintern Gazellen, Rehe, Pferde oder den Hunden gelingt. Denn während diese beim Laufen zuerst mit Ballen oder Zehen aufkommen, ist der menschliche Fuß im Unterschied dazu für den Fersengang gebaut.
Wir kommen beim Gehen zuerst mit der Ferse auf.
Dieser Fersengang erlaubt dem Menschen beim Gehen, dass sich sein Körper weniger auf und ab bewegt und er belässt die Masse in Ruhe. Dadurch ersparen sich die Knöchel-, Knie-, Hüfte- und Rückenmuskeln einiges an Arbeit. Kommt man hingegen mit dem Ballen zuerst auf, dann bedarf es bei jedem Schritt eine kleine Beschleunigung, während beim Fersengang der Bewegungsfluss bereits perfekt optimiert ist.
Schade, das alles funktioniert nur beim Gehen.
Beim Laufen macht es nämlich energetisch keinen Unterschied, ob der Mensch auf der Ferse, dem Ballen oder den Zehen läuft. Der Gegendruck des Bodens führt zudem auch sehr schnell dazu ohnehin auf den Ballen zu wechseln, der dann das gesamte Körpergewicht trägt.
Folglich nehmen wir beim leichten Joggen auch mehr ab, wie beim Gelenke schonendem Gehen.
Quelle: Johannes Pernsteiner | pressetext.deutschland ^
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