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Es gibt keine Grenze für Radioaktivität unterhalb der sie für uns ungefährlich ist.
Es gilt immer radioaktive Strahlungen zu vermeiden. Radioaktive Strahlen lösen in menschlichen Zellen physikalische, chemische und biologische Reaktionen aus: Molekülbruchstücke, so genannte freie Radikale, entstehen, die zu gefährlichen Verbindungen führen und damit die Körperzellen schädigen. Erkennt unser Immunsystem eine solche Zelle, eliminiert es sie. Versagt die Abwehr z.B. weil der Organismus geschwächt ist, wird die Veränderung an alle folgenden Zellgenerationen weitergegeben. Es kommt zu einem Strahlenschaden, der entweder sofort oder nach längerer Zeit auftritt. Akute Schäden treten ab einer Dosis von etwa 200 Millisievert (mSv) auf. Die niedrigeren Dosen können zu dann zu den bekannten Spätschäden wie Krebs und Leukämie führen.
Durch regelmäßigen und üppigen Verzehr hoch belasteter Lebensmittel kann der Grenzwert von 1 mSv Strahlenbelastung pro Jahr erreicht werden. Es gilt immer die Aufnahme von radioaktiver Belastung zu vermeiden, denn mit jeder zusätzlich aufgenommenen Radioaktivität erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
Der Höchstwert für die Cäsiumbelastung ist in der Europäischen Union auf 600 Bq/kg für Nahrungsmittel und 370 Bq/kg für Milch und Säuglingsnahrung festgelegt.
Das Umweltinstitut München e.V. und andere unabhängige Experten raten jedoch seit langem zu wesentlich strengeren Grenzwerten: 30 bis 50 Bq/kg bei Nahrung für Erwachsene und 10 bis 20 Bq/kg für Kinder, stillende und schwangere Frauen, bei Babynahrung bis 5 Bq/kg Cäsium-Aktivität. Während des Köperwachstums teilen sich die Zellen häufiger, für die Reparatur einer geschädigten Zelle bleibt oft nicht genügend Zeit.
Quelle: Umweltinstitut München e.V.
Welche Auswirkung hat Radioaktivität auf die Gesundheit
Essen wir radioaktiv belastete Lebensmitteln gelangt das darin angereicherte Cäsium und Strontium in unseren Körper. Während der Verdauung nimmt der Organismus die Stoffe teilweise oder vollständig auf: Das Cäsium beispielsweise, wird vollständig aufgenommen, Strontium jedoch nur zu etwa 30 Prozent. Je nach Stoff bleibt die aufgenommene Radioaktivität kürzer oder länger Zeit in unserem Körper. Das Cäsium reichert sich in allen Organen in unserem Körper an, während das Strontium sich im Knochengewebe anreichert, Dadurch wird das das Knochenmark belastet, die Verweildauer des Strontium ist dadurch viel länger als Cäsium und deshalb ist es für uns zehnfach gefährlicher.Es gibt keine Grenze für Radioaktivität unterhalb der sie für uns ungefährlich ist.
Es gilt immer radioaktive Strahlungen zu vermeiden. Radioaktive Strahlen lösen in menschlichen Zellen physikalische, chemische und biologische Reaktionen aus: Molekülbruchstücke, so genannte freie Radikale, entstehen, die zu gefährlichen Verbindungen führen und damit die Körperzellen schädigen. Erkennt unser Immunsystem eine solche Zelle, eliminiert es sie. Versagt die Abwehr z.B. weil der Organismus geschwächt ist, wird die Veränderung an alle folgenden Zellgenerationen weitergegeben. Es kommt zu einem Strahlenschaden, der entweder sofort oder nach längerer Zeit auftritt. Akute Schäden treten ab einer Dosis von etwa 200 Millisievert (mSv) auf. Die niedrigeren Dosen können zu dann zu den bekannten Spätschäden wie Krebs und Leukämie führen.
Durch regelmäßigen und üppigen Verzehr hoch belasteter Lebensmittel kann der Grenzwert von 1 mSv Strahlenbelastung pro Jahr erreicht werden. Es gilt immer die Aufnahme von radioaktiver Belastung zu vermeiden, denn mit jeder zusätzlich aufgenommenen Radioaktivität erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
Der Höchstwert für die Cäsiumbelastung ist in der Europäischen Union auf 600 Bq/kg für Nahrungsmittel und 370 Bq/kg für Milch und Säuglingsnahrung festgelegt.
Das Umweltinstitut München e.V. und andere unabhängige Experten raten jedoch seit langem zu wesentlich strengeren Grenzwerten: 30 bis 50 Bq/kg bei Nahrung für Erwachsene und 10 bis 20 Bq/kg für Kinder, stillende und schwangere Frauen, bei Babynahrung bis 5 Bq/kg Cäsium-Aktivität. Während des Köperwachstums teilen sich die Zellen häufiger, für die Reparatur einer geschädigten Zelle bleibt oft nicht genügend Zeit.
Quelle: Umweltinstitut München e.V.
Radioaktivität Zellen Lebensmittel
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