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Vorsicht beim Nachsalzen

Davor warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft eindringlich, denn das hat gravierende Folgen und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfallrisikos um satte 23 Prozent.
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Fünf Gramm Salz, das ist die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Menge an Salz, die wir aufnehmen dürfen.

Das meiste Salz fügen wir aber nicht beim Kochen oder beim Nachsalzen zu; es ist bereits in den im Supermarkt gekauften Produkten und Grundnahrungsmitteln wie Brot, Käse und Wurst enthalten.
Das ist trügerisch und gefährlich und daher fordert die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft, dass der Salzgehalt der Nahrung besser gekennzeichnet wird.

Fünf Gramm das entspricht circa einem Teelöffel, wer also regelmäßig die Menge durch Nachsalzen verdoppelt setzt sich einem hohen Risiko aus. Es ist also geboten, mit Salz sehr sparsam umzugehen.
Wie immer gilt die Regel ? weniger ist mehr.


Durch eine Reduktion des Salzkonsums könnte man weltweit jedes Jahr 1,25 Millionen Menschen vor einem tödlichen Schlaganfall und drei Millionen Menschen vor einem Herz-Kreislauf-Tod bewahren.

Quelle: Silke Stark | Informationsdienst Wissenschaft

Salz  Schlaganfall Herzinfarkt  Lebensmittel 

2010-2-8

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