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Er ist seit 13 Jahren berufsunfähig und er warnt die Öffentlichkeit seit vielen Jahren vor den Feinstaub-Gefahren am Arbeitsplatz. Inzwischen hat der 55-Jährige bundesweit 2000 Verdachtsfälle dokumentiert und damit wichtige Erkenntnisse zu den Gesundheitsrisiken durch tonerhaltige Druckgeräte, wie Laserdrucker und Fotokopierer gebündelt. Ihm selbst rauben die winzigen Partikel des Feinstaubs die Luft zum Atmen.
Laserdrucker sind in Mode und stehen nahe zu in jedem Büro. Kaum jemand ahnt, dass von ihnen große Gefahren für die Gesundheit ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer stoßen Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen.
Ohne effizienten Filter sollte kein Laserdrucker mehr auf den Markt gelangen.
Die Hersteller haben bisher so darauf noch nicht reagiert.
Der Toxikologe Hermann Kruse an der Universität Kiel fordert auf initiativ zu werden:
\"Wenn es genügend Hinweise auf Risiken gibt, und das ist bei Laserdruckern der Fall, hat man zu handeln, sonst kann es für viele Menschen zu spät sein.\"
Beim Kauf eines neuen Druckers sollte man daher zu der Alternative greifen und einen Tintenstrahldrucker wählen. Der ist vielleicht nicht so stylisch, aber das Auftragen der flüssigen Tinte verursacht keinen Feinstaub.
Quelle : Andrea Hösch - Greenpeace
Umstrittene Laserdrucker
Greenpeace berichtet von Achim Stelting, früherer Kriminalbeamter aus Hamburg.Er ist seit 13 Jahren berufsunfähig und er warnt die Öffentlichkeit seit vielen Jahren vor den Feinstaub-Gefahren am Arbeitsplatz. Inzwischen hat der 55-Jährige bundesweit 2000 Verdachtsfälle dokumentiert und damit wichtige Erkenntnisse zu den Gesundheitsrisiken durch tonerhaltige Druckgeräte, wie Laserdrucker und Fotokopierer gebündelt. Ihm selbst rauben die winzigen Partikel des Feinstaubs die Luft zum Atmen.
Laserdrucker sind in Mode und stehen nahe zu in jedem Büro. Kaum jemand ahnt, dass von ihnen große Gefahren für die Gesundheit ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer stoßen Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen.
Ohne effizienten Filter sollte kein Laserdrucker mehr auf den Markt gelangen.
Die Hersteller haben bisher so darauf noch nicht reagiert.
Der Toxikologe Hermann Kruse an der Universität Kiel fordert auf initiativ zu werden:
\"Wenn es genügend Hinweise auf Risiken gibt, und das ist bei Laserdruckern der Fall, hat man zu handeln, sonst kann es für viele Menschen zu spät sein.\"
Beim Kauf eines neuen Druckers sollte man daher zu der Alternative greifen und einen Tintenstrahldrucker wählen. Der ist vielleicht nicht so stylisch, aber das Auftragen der flüssigen Tinte verursacht keinen Feinstaub.
Quelle : Andrea Hösch - Greenpeace
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