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Die Ablehnung der Verbraucher auf Gentechnik zeigt Wirkung: Der Großteil der Geflügelfleisch-Industrie setzt auf eine gentechnikfreie Fütterung, immer mehr Milch wird ohne Gen-Pflanzen in der Tierfütterung hergestellt. Greenpeace fordert von den großen Milchmarken wie Weihenstephan oder Bärenmarke, auch auf die umstrittenen Futtermittel zu verzichten.
Eine große Umstellung steht bei der Molkerei Berchtesgadener Land an: Sie hat angekündigt, bis zum Jahresende ihre gesamte Milchherstellung von jährlich über 200.000 Tonnen auf eine gentechnikfreie Produktion umzustellen.
Besonders vorbildlich ist die Firma Hipp, sie setzt als erster Lebensmittelhersteller gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten.
Der Anbau von gentechnisch veränderten Futtermitteln hat schädliche Auswirkungen auf die Umwelt wie der Gen-Mais, der in Deutschland verboten wurde. Die Genmanipulation von Pflanzen ist eine Risikotechnologie. Durch den Eingriff in die Pflanze können unerwünschte Stoffe mit Nebenwirkungen entstehen. Zudem wird beispielsweise Gen-Soja noch stärker gespritzt als herkömmliche Soja. Die giftigen Pestizide können das Trinkwasser verunreinigen und bedrohen unsere Pflanzenvielfalt.
Hier bestellen Sie den Einkaufsführer: Gentechnik Ratgeber
Quelle: www.greenpeace.de
Schnell bestellen - Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik
Und dieser Einkaufsratgeber ist für uns Verbraucher besonders hilfreich, weil wir nur so erfahren, welche Unternehmen bei der Herstellung tierischer Lebensmittel wie Milch, Eier und Fleisch die Gentechnik vermeiden. Denn für diese Produkte gibt es bislang keine gesetzliche Verpflichtung zur Kennzeichnung, ob Gentechnik in der Produktionskette verwendet wurde. Greenpeace hat erneut über 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt.Die Ablehnung der Verbraucher auf Gentechnik zeigt Wirkung: Der Großteil der Geflügelfleisch-Industrie setzt auf eine gentechnikfreie Fütterung, immer mehr Milch wird ohne Gen-Pflanzen in der Tierfütterung hergestellt. Greenpeace fordert von den großen Milchmarken wie Weihenstephan oder Bärenmarke, auch auf die umstrittenen Futtermittel zu verzichten.
Eine große Umstellung steht bei der Molkerei Berchtesgadener Land an: Sie hat angekündigt, bis zum Jahresende ihre gesamte Milchherstellung von jährlich über 200.000 Tonnen auf eine gentechnikfreie Produktion umzustellen.
Besonders vorbildlich ist die Firma Hipp, sie setzt als erster Lebensmittelhersteller gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten.
Der Anbau von gentechnisch veränderten Futtermitteln hat schädliche Auswirkungen auf die Umwelt wie der Gen-Mais, der in Deutschland verboten wurde. Die Genmanipulation von Pflanzen ist eine Risikotechnologie. Durch den Eingriff in die Pflanze können unerwünschte Stoffe mit Nebenwirkungen entstehen. Zudem wird beispielsweise Gen-Soja noch stärker gespritzt als herkömmliche Soja. Die giftigen Pestizide können das Trinkwasser verunreinigen und bedrohen unsere Pflanzenvielfalt.
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Gentechnik Greenpeace Milch Nachhaltigkeit Essen
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