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Diese Schmerzen sollten aber ernst genommen werden, um einen langfristig und ungünstigen Verlauf der Schmerzerkrankung abzuwenden.
Die Justus-Liebig Universität Gießen bietet für Kinder und Jugendliche mit chronischen Schmerzen nun ein eigenes Forschungs- und Behandlungsprogramm an.
Laut Umfragen leiden 21,7 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland mindestens vier Mal pro Monat an Schmerz. Die Schmerzen schränken das Kind im Alltag ein und beeinträchtigen das Leben. Auch für die Eltern ist das eine echte Belastung.
Zu diesen Sorgen, kommt dann der Zeitaufwand für häufige ärztliche oder therapeutische Kontakte hinzu. Dann dreht sich für die Betroffenen fast das ganze Leben nur um den Schmerz. Leider lässt sich nicht immer eine eindeutige organische Ursache finden. Schmerzen entwickeln ein Schmerzgedächtnis. Das bedeutet, der Körper lernt, Schmerzen zu haben.
Der Forschungs- und Behandlungsschwerpunkt \"Chronische Schmerzen im Kindes- und Jugendalter\" bietet verschiedene Behandlungsverfahren, um kleinen Schmerzpatienten und ihren Familien zu helfen. Es wird ein multidisziplinärer Ansatz verfolgt, die Behandlung findet also in Zusammenarbeit mit dem Arzt und anderen Experten statt. Der Erfolg spricht für sich: Bei der Mehrzahl der Patienten sind danach die erlebten Schmerzen deutlich verringert.
Quelle: Lisa Dittrich | Informationsdienst Wissenschaft
Kinder im Teufelskreis der Schmerzen
Kinder und Jugendliche leiden auch bereits an wiederkehrenden Schmerzen wie Kopf- und Bauchschmerzen, Migräne, Rheuma, Rückenschmerzen. Bisher wurden diese chronischen Verläufe eher Erwachsenen zugeordnet.Diese Schmerzen sollten aber ernst genommen werden, um einen langfristig und ungünstigen Verlauf der Schmerzerkrankung abzuwenden.
Die Justus-Liebig Universität Gießen bietet für Kinder und Jugendliche mit chronischen Schmerzen nun ein eigenes Forschungs- und Behandlungsprogramm an.
Laut Umfragen leiden 21,7 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland mindestens vier Mal pro Monat an Schmerz. Die Schmerzen schränken das Kind im Alltag ein und beeinträchtigen das Leben. Auch für die Eltern ist das eine echte Belastung.
Zu diesen Sorgen, kommt dann der Zeitaufwand für häufige ärztliche oder therapeutische Kontakte hinzu. Dann dreht sich für die Betroffenen fast das ganze Leben nur um den Schmerz. Leider lässt sich nicht immer eine eindeutige organische Ursache finden. Schmerzen entwickeln ein Schmerzgedächtnis. Das bedeutet, der Körper lernt, Schmerzen zu haben.
Der Forschungs- und Behandlungsschwerpunkt \"Chronische Schmerzen im Kindes- und Jugendalter\" bietet verschiedene Behandlungsverfahren, um kleinen Schmerzpatienten und ihren Familien zu helfen. Es wird ein multidisziplinärer Ansatz verfolgt, die Behandlung findet also in Zusammenarbeit mit dem Arzt und anderen Experten statt. Der Erfolg spricht für sich: Bei der Mehrzahl der Patienten sind danach die erlebten Schmerzen deutlich verringert.
Quelle: Lisa Dittrich | Informationsdienst Wissenschaft
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