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Dass das Alter die Meinung zu generationsübergreifender Verteilungspolitik überhaupt beeinflusst, war in der Forschung bislang umstritten. Bisher ließen sich dafür nur schwache Tendenzen nachweisen. Die Solidarität zwischen Jung und Alt galt als der stärkere Effekt.
Die Forscher stellten ebenfalls fest, dass sich die sozialpolitischen Einstellungen neben dem Alter auch nach Bildung und Bundesland unterscheiden.
Quelle: Barbara Abrell | Max-Planck-Gesellschaft
Eltern und Junge kontra Kinderlose und Alte
Kinderlose wollen weniger Unterstützung für Familien als Eltern. Je älter ein Bundesbürger ist, desto weniger familienfreundlich ist die Politik, die er sich wünscht. Und desto eher will er ein Rentensystem, das die jüngere Generation stärker belastet. Diese Anzeichen für einen Verteilungskonflikt zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen haben Wissenschaftlicher des Max-Planck-Instituts in Rostock erstmals nachweisen können.Dass das Alter die Meinung zu generationsübergreifender Verteilungspolitik überhaupt beeinflusst, war in der Forschung bislang umstritten. Bisher ließen sich dafür nur schwache Tendenzen nachweisen. Die Solidarität zwischen Jung und Alt galt als der stärkere Effekt.
Die Forscher stellten ebenfalls fest, dass sich die sozialpolitischen Einstellungen neben dem Alter auch nach Bildung und Bundesland unterscheiden.
Quelle: Barbara Abrell | Max-Planck-Gesellschaft
Verteilungskonflikt Eltern Familien Kinderlose Alte Generation Bildung
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