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Es wurde ein Verfahren entwickelt, das Impfstoffe ohne Kühlung haltbar macht.
.Das Forscherteam vermischte die Impfstoffe mit zwei Arten von Zucker, bevor sie langsam auf einem Filterpapier getrocknet wurden. Damit wurden die Impfstoffe konserviert und konnten bei Bedarf für die Injektion einfach reaktiviert werden
Besonders in den Entwicklungsländern ist die heute für die Haltbarkeit entscheidende gekühlte Lagerung von Impfstoffen extrem bedeutend, da Kühlschränke, Kliniken und elektrische Versorgung nicht immer selbstverständlich sind.
Billiger ausliefern beispielsweise im Rücksack auf dem Fahrrad, das ist ein gewaltiger Schritt für die Bevölkerung Afrikas, die dringend diese Unterstützung benötigt. Ziel wird es sein, mehr Kinder impfen zu können. Das Verfahren ist einfach und extrem billig; es gibt keine weiteren wissenschaftlichen Hürden zu überwinden.
Jetzt gilt es, das Verfahren weiterzuentwickeln, Tests in Afrika durchzuführen und zu überprüfen, ob eine industrielle Herstellung möglich sei. Das soll innerhalb von fünf Jahren machbar sein.
Quelle: Michaela Monschein - Focusthema Pharma
Bessere haltbare Impfstoffe für Afrika
Ein Forschungsprojekt, es wurde von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert, verspricht die Chance Impfstoff auf einfache Weise auch in entlegene Dörfer zu bringen. Dieser Durchbruch wird helfen mehr Kindern in ländlichen Regionen Afrikas ganz entscheidend zu unterstützen.Es wurde ein Verfahren entwickelt, das Impfstoffe ohne Kühlung haltbar macht.
.Das Forscherteam vermischte die Impfstoffe mit zwei Arten von Zucker, bevor sie langsam auf einem Filterpapier getrocknet wurden. Damit wurden die Impfstoffe konserviert und konnten bei Bedarf für die Injektion einfach reaktiviert werden
Besonders in den Entwicklungsländern ist die heute für die Haltbarkeit entscheidende gekühlte Lagerung von Impfstoffen extrem bedeutend, da Kühlschränke, Kliniken und elektrische Versorgung nicht immer selbstverständlich sind.
Billiger ausliefern beispielsweise im Rücksack auf dem Fahrrad, das ist ein gewaltiger Schritt für die Bevölkerung Afrikas, die dringend diese Unterstützung benötigt. Ziel wird es sein, mehr Kinder impfen zu können. Das Verfahren ist einfach und extrem billig; es gibt keine weiteren wissenschaftlichen Hürden zu überwinden.
Jetzt gilt es, das Verfahren weiterzuentwickeln, Tests in Afrika durchzuführen und zu überprüfen, ob eine industrielle Herstellung möglich sei. Das soll innerhalb von fünf Jahren machbar sein.
Quelle: Michaela Monschein - Focusthema Pharma
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