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Zähneknirschen - psychische Belastung und Stress

Bruxismus wird medizinisch ein Zähneknirschen genannt, das auf vielen Ursachen basieren und gleichsam zu zahlreichen Beschwerden führen kann. Als häufigste Auslöser für das überwiegend im Schlaf ablaufende Zähneknirschen gelten psychische Belastungen, anhaltender Stress sowie innere Anspannungen. Beginnend mit einem starken Zähnepressen, kommt es bei einem Bruxismus in der Folge zu knirschenden Kieferbewegungen. Diese wiederum gelten als Ursache für viele Beschwerden und Erkrankungen, welche zunächst nur selten mit dem Zähneknirschen in eine Verbindung gebracht werden.

Was geschieht eigentlich bei einem Bruxismus? Aufgrund zahlreichen seelischen Belastungen, Stress und Aufregungen kommt es vor allem in der Nacht dazu, dass der Organismus all die belastenden Ereignisse zu verarbeiten beginnt. Hierbei kann es sowohl zu einem Zähnepressen kommen, bei dem kein zusätzliches Knirschen entsteht als auch einer Kombination aus Knirschen und Pressen der Zähne.

Beide Varianten bergen jedoch Risiken in sich, die sich wiederum in unterschiedlichen Beschwerden aufzeigen können. Als eine der am häufigsten anzutreffenden Tatsache ist eine fortschreitende Abnutzungserscheinung der Zähne. Bissanomalien und starke Zahnschäden sind allerdings nur zwei der durch Bruxismus entstehenden Folgen. Kiefergelenksproblematiken, Kopfschmerzen sowie Nacken-, Hals- und Schulterverspannungen sind weitere.

Psychische Belastungen und Stress sind jedoch nur zwei der auslösenden Faktoren für ein Zähneknirschen sein. Ebenfalls in Betracht kommen Fehlstellungen der Wirbelsäule oder auch falsch sitzende Inlays, Kronen oder überstehende Zahnfüllungen. Die Behandlung eines Bruxismus erfolgt durch mehrere Maßnahmen, die zunächst mit einem Besuch beim Dentisten beginnen sollten. Dieser wird nach einer eingehenden Untersuchung eine spezielle Aufbissschiene verordnen, die in der Nacht getragen werden sollte.

Zusätzlich sollte man sich allerdings als Betroffener aktiv darum kümmern Stress und psychische Belastungen abzubauen, was unter anderem durch ein konsequentes Durchführen einer Entspannungsmethode erleichtert werden kann. Zudem erweisen sich beispielweise eine Körpertherapie sowie eine psychotherapeutische Behandlung als sehr hilfreich, wenn man unter einem Bruxismus und dessen Folgen leidet, weshalb man sich eingehend über die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung informieren sollte.


Quelle: Portal der Zahnmedizin

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