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KUREN

Welche Kuren gibt es?

Bei Kuren unterscheidet man zwischen ambulanten und stationären Kuren. Eine ambulante Kur beinhaltet eine vorher bestimmte Anzahl von Behandlungen, wie zum Beispiel Massagen. Diese Behandlungen werden in der Regel am Wohnort des Patienten angeboten. Manche ambulanten Kuren finden auch in einem Kurort statt, der nicht der Wohnort des Patienten ist. Handelt es sich dabei ausdrücklich um eine ambulante Kur, so muss der Patient einen Großteil der entstehenden Kosten selber tragen. Bei einer stationären Kur ist der Patient normalerweise für einen Zeitraum von drei Wochen in einer Klinik untergebracht. Die Krankenkasse übernimmt dann einen Großteil der Kosten, wenn die Kur vom behandelnden Arzt empfohlen wurde, und eine amtliche Begutachtung vorliegt, die die stationäre Kur unterstützt. Kuren dienen der Vorsorge, der Rehabilitation oder werden zur Behandlung von Symptomen chronischer Krankheiten eingesetzt. Eine Vorsorgekur ist dann sinnvoll, wenn ein Patient ein Gesundheitsrisiko hat, das in Kürze zu einer Erkrankung führen kann. Eine Vorsorgekur hat demnach das Ziel, die geschwächte Gesundheit eines Patienten zu stärken, oder die Beschwerden einer schon bestehenden Krankheit zu lindern. Vorsorgekuren dienen auch dazu, die Ursachen einer geschwächten Gesundheit aufzuspüren und sie zu behandeln. Eine Rehabilitationskur kommt dann in Frage, wenn ein Patient schon an einer chronischen Krankheit leidet oder nach einer Operation. Eine Kur, die direkt nach einem Krankenhausaufenthalt stattfindet, nennt man auch Anschlussheilbehandlung. Auch wenn eine bestehende Krankheit zu dauerhaften geistigen, seelischen oder körperlichen Problemen führt, kann eine Rehabilitationskur sinnvoll sein. Eine Kur ist für verschiedenste Erkrankungen, die physisch oder psychisch bedingt sind, hilfreich. Unter anderem können Kuren für Menschen, die an Allergien leiden, bei Rheuma, bei Ess- oder Schlafstörungen oder bei emotionalen Störungen beantragt werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Kuren für Kinder und Mutter-Kind oder Vater-Kind Kuren. Auch für Kinder, die an einem Aufmerksamkeitsdefizit oder an einer Hyperaktivitätsstörung (ADHS/HKS) leiden, können Kuren beantragt werden. Spezielle Kuren, die mit Unterstützung von Tieren durchgeführt werden, haben ebenfalls bei manchen Erkrankungen schon eine therapeutische Wirkung gezeigt.


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