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TROCKENE RAUMLUFTTROCKENE RAUMLUFT

Trockene Luft kann belasten - Räume in Wintermonaten lüften

Mit Beginn der kalten Monate fängt sie wieder an die Heizperiode. Viele Wohnräume aber auch der Arbeitsplatz wird in Anbetracht des kalten und regnerischen Wetters wieder gut geheizt. Doch führt das Heizen auch unweigerlich zu einer trockenen Raumluft. Dies trocknet dann die Schleimhäute der Nase aus, Erkältungen haben dann ein leichtes Spiel.
Trockene Luft wirkt sich nicht nur negativ auf die Schleimhäute aus, sie kann auch ein unangenehmes Trockenheitsgefühl auf der Haut auslösen und die Augen reizen. Somit wird die Widerstandskraft des Körpers gegen Viren und Bakterien herabgesetzt. Der Mensch wird anfällig für Krankheiten und Erkältungen.
Der Grund hierfür ist jedoch die extrem trockene Innenluft, welche sich besonders in den Wintermonaten in den Innenräumen breitmacht. Doch wie entsteht die trockene Innenluft? Im Prinzip ist das ganz einfach. Die Heizungsluft ist warm und kann somit den Wasserdampf aufnehmen. Sie kann sogar viel mehr Wasser aufnehmen, als die kalte Luft draußen mit sich bringt. Erwärmt sich nun die kalte Außenluft im warmen Innenraum, so wird die Luft automatisch trockener, da die kalte Luft nicht so viel Feuchtigkeit mitbringt.
Der Mensch hat viele Sinnesorgane, doch leider kann er den Feuchtigkeitsgehalt in der Luft nicht erfassen.
Doch was kann man aktiv gegen trockene Luft unternehmen?
Besonders in den Wintermonaten sollte man auf ausreichendes Lüften nicht verzichten. Auch wenn es drinnen kuschelig warm ist, sollte man mindestens drei Mal am Tag ordentlich für fünf bis zehn Minuten Stoßlüften. Das heißt: Heizung aus und Fenster weit auf.
Dauerlüften durch gekippte Fenster sollte unbedingt im Winter vermieden werden.
Die Innenräume sollten weiterhin nicht überheizt werden. Eine Raumtemperatur von bis zu 22°C reicht im Winter aus.
Häufig wirkt man der trockenen Raumluft auch mit einer Schale Wasser auf der Heizung entgegen. Doch ist dies gesundheitlich etwas bedenklich. Hier können sich schnell Keime vermehren und durch das Verdunsten des Wassers in die Raumluft gelangen.
Ein weiteres Hausmittel besagt, dass man in den Innenräumen seine Wäsche trocknen sollte. Doch darf hierbei die Feuchtigkeit im Raum nicht höher sein als sechzig Prozent, da ansonsten die Schimmelbildung begünstigt wird.
Abhilfe können da schon eher die Zimmerpflanzen bieten. Sie sind in der Lage, die Schadstoffe aus der Luft zu filtern und die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
Ebenso kann man das Austrocknen der Schleimhäute zusätzlich durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr vermeiden. Mindestens zwei Liter Tee oder Wasser sollten es pro Tag schon sein.

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