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Matt und ausgelaugt - ein ausreichendes Schlafpensum hilft

Nur wer ausreichend schläft, ist fit und leistungsfähig, soviel steht fest. In unserer stressreichen, globalisierten Welt wird nicht selten die Nacht zum Tag und unsere innere Uhr unterliegt pausenlosen Störungen. Den Kampf gegen den Schlaf kann man allerdings niemals gewinnen - im Gegenteil, Schlaflosigkeit macht krank!

Jeder sollte nach Möglichkeit auf ein ausreichendes Schlafpensum von etwa acht Stunden pro Tag beziehungsweise Nacht, achten. Das ist nicht immer leicht und manche Menschen kommen nur selten zu ausreichendem Schlaf. Doch Vorsicht! Unser Körper hat leider nur begrenzte Energiereserven, die durch nächtliche Ruhe und Entspannung immer wieder aufgetankt werden müssen. Doch was passiert beim Schlaf eigentlich?
Nachts arbeiten Atmung und Puls verlangsamt, der Blutdruck und die Körpertemperatur sinkt. Auch das Nervensystem ist weitaus weniger "reizbar" als das am Tage der Fall ist. Diese wichtige Auszeit in Form von Schlaf benötigt der Körper, um sich effektiv zu regenerieren. Andauernder Schlafmangel kann zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen. Experten haben in verschiedenen Studien festgestellt, dass Kurzschläfer eine wesentlich geringere Lebenserwartung haben.

Doch Schlafmangel hat noch einen weiteren schier unglaublichen Nachteil - er kann auf die Dauer dick machen, tatsächlich! Doch warum ist das so? Bei ausreichendem Schlaf kommen wir nachts rund zwölf Stunden ohne Nahrung aus. Auch unser Gehirn ist beim Schlafen sehr aktiv und benötigt fast die gleiche Energiemenge wie tagsüber. Bei häufigem Schlafdefizit wird dieser Rhythmus gestört.

Die benötigte Schlafmenge kann zwar individuell unterschiedlich sein, doch Schlafstörungen sollte man in jedem Fall vorbeugen. Am wirksamsten ist es daher, nicht zu spät zu essen, Tee, Kaffee oder große Mengen Alkohol vor dem zu Bett gehen zu meiden, möglichst regelmäßige Schlafzeiten einzuhalten, für frische Luft und eine angenehme Zimmertemperatur zu sorgen und notfalls für die richtige "Bettschwere" ein paar Seiten entspannender Lektüre zu lesen. Wen vor dem Einschlafen noch wichtige Gedanken beschäftigen, kann sich auch Zettel und Stift auf den Nachttisch legen, um seine Ideen aufzuschreiben und den Kopf wieder freizubekommen.

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