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Kamille, Baldrian und Co. - eine grüne Medizin

Heilpflanzen, sie gelten häufig als verträglich und mild und sie werden häufig zuerst einmal bei leichteren Beschwerden eingesetzt. So benötigt man zum Beispiel bei einem Blähbauch
oder einer leichten Erkältung erst mal keine chemische Keule.
Als wohl älteste Heilpflanze ist dem Menschen die Kamille bekannt. Sie lindert Magen- und Darmbeschwerden, Reizungen und Entzündungen der Schleimhaut sowie leichte Atemwegserkrankungen. Auch bei Wunden an der Hautoberfläche kann die Kamille Linderung bringen.
Über die heilende Wirkung hinaus hat die Kamille jedoch auch Inhaltsstoffe, welche die Enzyme einer Entzündung blockieren kann. Ähnlich dem Prinzip der herkömmlichen Schmerz- bzw. Rheumamittel.
Doch sind die wissenschaftlichen Forschungen bezüglich der Heilpflanzen noch längst nicht abgeschlossen.
Über den oftmals bei Erkältungskrankheiten angewandten Sonnenhut, auch Echinacea purpurea genannt, weiß man, dass dieser optimal das geschwächte Immunsystem aufbaut und bei einer Krankheit optimal unterstützt.
Gerade bei leichteren Erkrankungen kommen immer mehr Heilpflanzen zum Einsatz, um auf die chemische Keule verzichten zu können.
So kann auch die Heilpflanze Eukalyptus ein wirksamer Hustenlöser sein, der bereits fix und fertig gemischt in der Apotheke erhältlich ist.
Plagt man sich mit Einschlafstörungen herum, so kann Baldrian zum Beispiel kleine Wunder vollbringen und die Einschlafstörung auf sanfte Art und Weise beheben.
Da die Heilpflanzen im Allgemeinen nicht nur aus einem Wirkstoff bestehen, sondern aus vielen verschiedenen Substanzen, die zusammen eine heilende Wirkung hervor bringen, spricht der Experte auch von einem Stoffgemisch, welches den Körper im "Ganzen" heilt. So kann man sich auch erklären, dass zum Beispiel die Kamille als Gurgellösung Halsschmerzen lindert, aber auch gleichzeitig Magen- und Darmbeschwerden wie zum Beispiel Blähungen lindern kann.
Ein weiterer sehr positiver Nebeneffekt der Heilpflanzen ist, dass sie nur selten Nebenwirkungen hervorrufen. Auch ist eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten meistens ausgeschlossen. Jedoch auch nicht ganz ausgeschlossen, so kann das Johanniskraut, welches bei leichten Depressionen eingesetzt wird, einzelne Wirkstoffe anderer Medikamente herabsetzen. Unter anderem die zur Verhütung eingesetzte "Pille". Auch können die unterschiedlichen Heilkräuter auch sehr wirksame Inhaltsstoffe haben. Diese können dann unter anderem ungewollte Beschwerden wie zum Beispiel Herzrasen verursachen.
Daher sollten auch bei der Auswahl von pflanzlichen Arzneimitteln immer vorab die Symptome mit einem Arzt oder Apotheker besprochen werden und anschließend sollte dann die passende Heilpflanze ausgewählt werden. So können unangenehme Nebenwirkungen vermieden werden.

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