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ARTHROSE

ARTHROSE

Gelenkschmerzen möglichst frühzeitig vorbeugen

Für jede Bewegung gebrauchen wir unsere Gelenke. Bei einer übermäßigen Beanspruchung stellen sich oftmals Gelenkschmerzen ein. Wenn der Verschleiß zur dauerhaften Abnutzung der Knorpelschicht führt, ist Arthrose die Folge. Dabei können auch Knochen, Muskeln und Bänder beeinträchtigt sein.

Oftmals führen Übergewicht oder eine über einen langen Zeitraum ausgeübte schwere körperliche Arbeit dazu, dass der Bewegungsapparat überlastet wird. Eine andere mögliche Ursache für die Entstehung von Arthrose ist Leistungssport. Daneben können erbliche Veranlagung oder Gliedmassen, die nach einer Operation in Fehlstellung verheilt sind sowie angeborene Fehlstellungen wie beispielsweise X-Beine eine Arthrose auslösen.

Wenn ein Gelenk sich gespannt oder steif anfühlt, kann es sich hierbei um erste Anzeichen einer Arthrose handeln. Für Hüft- oder Kniearthrosen, die besonders weit verbreitet sind, gelten Anlaufschmerzen zu Beginn einer Bewegung als charakteristisch. Zunächst treten die Gelenkschmerzen nur bei stoßartigen Belastungen auf, später können sie sich auch im Ruhezustand bemerkbar machen. Oftmals kommen Gelenkschmerzen in Schüben, viele Betroffene beklagen sich über Wetterfühligkeit.

Als vorbeugend gegen Arthrose wird regelmäßige Bewegung und vor allem die Betätigung in gelenkschonenden Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen empfohlen. Bewegung wirkt sich nicht nur stärkend auf die Gelenke aus, sie fördert auch den Aufbau von Knorpelmasse und die Versorgung des Gewebes mit notwendigen Nährstoffen. Weiterhin wird eine gut ausgebildete Muskulatur als stützend für die Gelenke angesehen. Ebenso großen Einfluss haben aber auch eine gesunde Ernährung und der Abbau von Übergewicht. Denn jedes Kilo zuviel, das man mit sich herum tragen muss, strapaziert die Gelenke zusätzlich.

Arthrose ist nicht heilbar, die Beschwerden können lediglich gelindert und der Verlauf des Verschleißes verlangsamt werden. Bei einem fortgeschrittenen Gelenkverschleiß bleibt oft nur der operative Ersatz des betroffenen Gelenkes. Das am häufigsten in Operationen ersetzte Gelenk ist das Hüftgelenk, gefolgt von den Kniegelenken. Die Haltbarkeit von künstlichen Gelenken beträgt 15 bis 20 Jahre, danach kann das Gelenk erneut ausgetauscht werden. Eine Operation wird aber meist so lange wie möglich heraus geschoben, da das zweite ausgetauschte Gelenk oft nicht mehr so lange hält wie das erste.

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