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Um den Geruchssinn von Frauen und Männern zu testen, wurden Probanden beiderlei Geschlechts verschiedene Fläschchen zum Schnüffeln gegeben. Diese enthielten zu Beginn des Versuches sowohl weiblichen als auch männlichen Schweiß aus der Achselhöhle. Anschließen wurden die Versuchsteilnehmer gebeten zunächst an Schweißfläschchen und danach an insgesamt 32 unterschiedlichen Düften zu riechen. Als Ergebnis dieser Tests zeigte sich, dass Frauennasen bei zwei der Duftstoffe den Schweißgeruch nicht wahr nahmen und dreißig andere versagten. Die Quote der Männer dagegen zeigt eine schlechteres Ergebnis: Insgesamt lagen sie beim Nichterkennen des Schweißgeruches bei rund 19 bis 32 der Duftproben daneben.
Die Wissenschaftler konnten damit aufzeigen, dass der weibliche Geruchssinn wesentlich ausgeprägter ist als bei den Männern. Als Grund sehen die Forscher einen möglichen Zusammenhang mit der Partnerwahl. So gibt es bereits Ergebnisse, dass besonders dann ein neuer Partner ausgewählt wird, wenn dessen Körpergeruch sich von dem eigenen deutlich unterscheidet. Demzufolge könnte der Geruchssinn der Frauen eine Art "Filtersystem" sein, das potenzielle Partner regelrecht analysiert und mögliche Informationen aus dem Schweißgeruch an das weibliche Gehirn abgibt. Zeigt sich der Geruch als "angenehm", könnte damit ein erster Schritt in Richtung Partnerschaft begangen werden. Leider teilten die Forscher nicht mit, ob Männer hier einen entscheidenden Einfluss nehmen können.
Quelle: Miomedi
Frauen haben den feineren Geruchssinn
Frauen haben ein feineres Näschen, wenn es darum geht unterschiedliche und auch feine Gerüche aufzunehmen. Geradezu empfindlich reagiert die Frauenwelt deshalb auch auf einen vorhandenen männlichen Schweißgeruch, der als sehr scharfes Etwas selbst durch ein Deo oder Rasierwasser nicht "entschärft" werden kann. Zu diesem interessanten Ergebnis kamen Wissenschaftler des Monell Chemical Senses Center der Stadt Philadelphia/USA, die mögliche Geruchsfeinheiten bei den Geschlechtern konkretisieren wollten.Um den Geruchssinn von Frauen und Männern zu testen, wurden Probanden beiderlei Geschlechts verschiedene Fläschchen zum Schnüffeln gegeben. Diese enthielten zu Beginn des Versuches sowohl weiblichen als auch männlichen Schweiß aus der Achselhöhle. Anschließen wurden die Versuchsteilnehmer gebeten zunächst an Schweißfläschchen und danach an insgesamt 32 unterschiedlichen Düften zu riechen. Als Ergebnis dieser Tests zeigte sich, dass Frauennasen bei zwei der Duftstoffe den Schweißgeruch nicht wahr nahmen und dreißig andere versagten. Die Quote der Männer dagegen zeigt eine schlechteres Ergebnis: Insgesamt lagen sie beim Nichterkennen des Schweißgeruches bei rund 19 bis 32 der Duftproben daneben.
Die Wissenschaftler konnten damit aufzeigen, dass der weibliche Geruchssinn wesentlich ausgeprägter ist als bei den Männern. Als Grund sehen die Forscher einen möglichen Zusammenhang mit der Partnerwahl. So gibt es bereits Ergebnisse, dass besonders dann ein neuer Partner ausgewählt wird, wenn dessen Körpergeruch sich von dem eigenen deutlich unterscheidet. Demzufolge könnte der Geruchssinn der Frauen eine Art "Filtersystem" sein, das potenzielle Partner regelrecht analysiert und mögliche Informationen aus dem Schweißgeruch an das weibliche Gehirn abgibt. Zeigt sich der Geruch als "angenehm", könnte damit ein erster Schritt in Richtung Partnerschaft begangen werden. Leider teilten die Forscher nicht mit, ob Männer hier einen entscheidenden Einfluss nehmen können.
Quelle: Miomedi
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