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Ein fataler Zusammenhang konnten diesbezüglich die Forscher der Duke-University in Dorham/North Carolina feststellen. Um die Wirkungen der Fett-Eiweiß-Ernährung aufzuschlüsseln, wurden Versuche mit Laborratten durchgeführt. Hierzu wurde den Nager in einer Gruppe normales Futter und Aminosäuren gefüttert und einer anderen Versuchsgruppe fettreiche Nahrung inklusive Eiweiß. Als Ergebnis zeigte sich, dass die zweite Gruppe der Nager deutlich schneller eine Insulinresistenz entwickelte als diejenige, die normales Futter bekam. Selbst bei vielen Gaben von Aminosäuren, zeigten die Ratten mit einem normal fetthaltigen Futter keinerlei Tendenz zu einer Diabetesvorstufe.
Neben diesem Tierversuch verglichen die Wissenschaftler allerdings auch die Stoffwechselprofile von fettleibigen und schlanken Probanden. Interessanterweise zeigte sich bei den Übergewichtigen eine erstaunlich hohe Konzentration an Aminosäuren, die sich ebenfalls auf die Insulinresistenz auswirkte. Nun vermuten die Forscher, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen fett- und eiweißreicher Nahrungsaufnahme gibt. So bauen sich etwa auch im Muskel so genannte Acylcarnitine auf, was darauf schließen lässt, dass durch die Ansammlung zahlreicher Stoffwechselprodukte der komplette Eiweißstoffwechsel regelrecht überfordert wird. Erstes Fazit dieser Studie: Damit man das Risiko einer Diabetes-Erkrankung etwas eingrenzen kann, sollte man diese Ess-Kombination lieber meiden.
Quelle: Miomedi
Fett plus Eiweiß strapazieren den Stoffwechsel
Wie wichtig die passende Ernährung für eine Gesunderhaltung des Menschen ist, konnte nun in einer neuen Studie ermittelt werden. Im Fokus der Untersuchungen standen die Ernährungskombination von Fett und Eiweiß, die den Ergebnissen nach tatsächlich eine besondere Auswirkung auf den Insulinspiegel und somit auch einer möglichen Diabeteserkrankung hat. Bislang standen hierfür eher die Kombination viel Zucker und Fett im Speiseplan als möglicher Verursacher einer Zuckerkrankheit, doch dies scheint sich nun um die neue Nahrungskombination zu erweitern.Ein fataler Zusammenhang konnten diesbezüglich die Forscher der Duke-University in Dorham/North Carolina feststellen. Um die Wirkungen der Fett-Eiweiß-Ernährung aufzuschlüsseln, wurden Versuche mit Laborratten durchgeführt. Hierzu wurde den Nager in einer Gruppe normales Futter und Aminosäuren gefüttert und einer anderen Versuchsgruppe fettreiche Nahrung inklusive Eiweiß. Als Ergebnis zeigte sich, dass die zweite Gruppe der Nager deutlich schneller eine Insulinresistenz entwickelte als diejenige, die normales Futter bekam. Selbst bei vielen Gaben von Aminosäuren, zeigten die Ratten mit einem normal fetthaltigen Futter keinerlei Tendenz zu einer Diabetesvorstufe.
Neben diesem Tierversuch verglichen die Wissenschaftler allerdings auch die Stoffwechselprofile von fettleibigen und schlanken Probanden. Interessanterweise zeigte sich bei den Übergewichtigen eine erstaunlich hohe Konzentration an Aminosäuren, die sich ebenfalls auf die Insulinresistenz auswirkte. Nun vermuten die Forscher, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen fett- und eiweißreicher Nahrungsaufnahme gibt. So bauen sich etwa auch im Muskel so genannte Acylcarnitine auf, was darauf schließen lässt, dass durch die Ansammlung zahlreicher Stoffwechselprodukte der komplette Eiweißstoffwechsel regelrecht überfordert wird. Erstes Fazit dieser Studie: Damit man das Risiko einer Diabetes-Erkrankung etwas eingrenzen kann, sollte man diese Ess-Kombination lieber meiden.
Quelle: Miomedi
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