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Fasten

Fasten mit der Kraft der Kräuter

"Das bisschen was ich esse, kann ich auch trinken." Ob Heinz Ehrhard wohl ans Fasten gedacht hat, als er mit diesem Spruch herauskam? Wohl kaum. Das Zitat passt trotzdem hervorragend zu einer Kurwoche, in der man völlig auf feste Nahrung verzichtet und deshalb umso mehr Sorgfalt auf die Auswahl seiner Getränke legen sollte.

Kaffee, schwarzer Tee und alkoholische Getränke haben in einer Fastenwoche nichts zu suchen. Der Körper soll in diesen wenigen Tagen Schadstoffe und ungesunde Rückstände ausschwemmen und nicht aufnehmen. Deshalb gehören ebenso gesunde wie wohlschmeckende Teemischungen auf den Frühstückstisch. Am besten, man stöbert schon ein paar Tage vor Fastenbeginn im Sortiment eines Bioladens oder eines Reformhauses und holt sich Appetit! Auch Apotheken sind eine gute Quelle für Kräutertees - dort kann man sich sogar eine individuelle Mischung zusammenstellen lassen. Sowohl für den Fastenerfolg als auch für den Geschmackssinn wäre es nämlich gut, unterschiedliche Tees zu trinken. Jedes Kraut hat seine bestimmte Wirkung und unterstützt entsprechende Abläufe im Körper. Einige Beispiele: Tees mit Lindenblüten, Baldrian und Johanniskraut entspannen und beruhigen. Lemongras, Rosmarin und Mate regen an. Pfefferminz, Himbeerblätter, Melisse und Kamille sind Balsam für den Magen. Mariendistel, Hagebutte und Löwenzahn fungieren als freundliche Helfer beim Entgiften.

Damit der Körper auch während der Fastenkur mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird, steht mittags eine Gemüsebrühe auf dem "Speiseplan". Ideal wäre eine selbst gemachte Brühe mit unbelasteten Bio-Zutaten. Sie wird entweder für die fünf Fastentage vorgekocht oder jeden Tag frisch zubereitet. Wichtig ist, dass kein Salz verwendet wird. Alternativ würzen Sie stattdessen mit Hefeflocken aus dem Reformhaus oder mit frischen Kräutern. Die Gemüseeinlagen dürfen nicht püriert werden, sondern werden aus der Brühe herausgenommen. Wer nichts verschwenden mag, friert sie ein und hat somit bereits etwas Feines für die Aufbautage.

Apropos Feines: Auch Ost- und Gemüsesäfte dürfen selbstverständlich während der Fastenkur genossen werden. Frisch gepresst wären sie am wertvollsten, aber auch gekaufte Säfte erfüllen ihren Zweck. Sie sollten aber so naturbelassen wie möglich sein. Darüber hinaus kommt gutes, stilles Mineralwasser ins Glas. Insgesamt sollte man an einem Fastentag mindestens drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.

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