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WäRMFLASCHEN

WäRMFLASCHEN

Die Wärmflasche - mollig warm gegen Frostbeulen

Eisiger Wind und nasskaltes Wetter - da ist die nächste Erkältung bestimmt nicht weit. Doch mit Wärme kann man der Erkältungsgefahr begegnen. Eine Quelle für wohlige Wärme, die man sogar unter die Bettdecke mitnehmen kann, kannten schon unsere Grosseltern: die Wärmflasche.

Eine Wärmflasche sollte eigentlich in jedem Haushalt zur Ausstattung gehören. Nach einer Busfahrt in der kalten Jahreszeit, bei der jeder zweite vor sich hinschniefte oder einem Arbeitstag im Büro, wo einige Kollegen ständig hüstelten, kommt man nach Hause und spürt ein Kratzen im Hals. Die Gelenke schmerzen und ein Frieren kriecht von den Füßen an aufwärts. Man ahnt: man hat sich angesteckt. Wenn man nicht schnell etwas dagegen unternimmt, hat die Erkältung einen bald fest im Griff. Und dieses Gefühl von Kälte, das sich schnell ausbreitet, ist wirklich unangenehm.

Eine wirksame Erste-Hilfe-Maßnahme ist dieser Situation ist die Wärmflasche. Man füllt sie mit sehr warmen, aber nicht zu heißem Wasser, macht es sich im Fernsehsessel bequem, legt eine Decke über die Beine und die Wärmflasche in den Rücken. Es dauert nicht lange, bis die Wärme ein wohliges Gefühl verbreitet, das im ganzen Körper spürbar ist. Zur Sicherheit füllt man die Flasche kurz vor dem Schlafengehen noch einmal mit frischem, warmem Wasser und nimmt sie zum Wärmen mit ins Bett.

Die Wärmflasche ist aber nicht nur ein wirksames Mittel zur Vorbeugung von Erkältungen. Bei Kopfschmerzen kann man sie sich, in ein Handtuch gewickelt, auch auf den Kopf legen, bei Magen- oder Unterleibsbeschwerden auf den Bauch. Und auch wenn die Füße sehr kalt sind, kann man sie in warme Socken gepackt einfach auf die Wärmflasche stellen. Wichtig ist nur, dass das eingefüllte Wasser nicht kochend heiß ist, weil es sonst zu Verbrennungen kommen kann.

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