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STIMMUNGEN

Achterbahn der Gefühle -Stimmungsschwankungen bei Schwangeren

Oftmals löst eine Schwangerschaft ungewollte Stimmungsschwankungen bei der werdenden Mutter aus. Von der Umwelt meist toleriert und leicht belächelt, doch für die Schwangere meist ein Problem, welches belasten kann. Doch was ist der Grund, warum sind schwangere Frauen oftmals während der Schwangerschaft und auch noch einige Wochen danach von Stimmungsschwankungen geplagt?
Schuld daran sind wieder einmal die Hormone. Der gesamte Körper der Frau stellt sich auf die Schwangerschaft und das bevorstehende Ereignis ein. Ebenso die Hormone der Frau.
Gerade in den ersten Wochen einer Schwangerschaft kann die Achterbahn der Gefühle der werdenden Mutter Probleme bereiten. Von "himmelhoch jauchzend" fallen sie von einer Sekunde zur anderen in die Phase "zu Tode betrübt". Leider kann man diesem Gefühlschaos nicht wirklich etwas entgegensetzen, außer es mit einer stoischen Ruhe zu ertragen.
Ein weiterer Grund kann jedoch auch einfach nur die Tatsache sein, dass die Schwangerschaft und die Geburt des Kindes ein sehr bewegendes und auch einschneidendes Erlebnis im Leben der Frau darstellt. Freude und quälende Fragen wie zum Beispiel, schaffe ich das oder hoffentlich ist mein Baby gesund, lösen ebenfalls das Gefühlschaos aus.
Auch wenn das für die betroffenen werdenden Mütter jetzt kein Trost ist, viele Schwangere leiden unter dieser Art von Stimmungsschwankungen. Meistens vergehen sie spätestens wieder einige Wochen nach der Geburt ganz von selbst.
Leidet man jedoch unter den Stimmungsschwankungen, so sollte man sich ablenken und nur Dinge tun, die einem gut tun. Jedoch kann es auch sinnvoll sein, mit dem Partner einmal über die Ängste und Sorgen zu reden. Hier ist es wichtig, dass diese dann auch ernst genommen werden. Gibt man den Momenten des Zweifels und der Angst nach, kann man vielleicht die Ursachen klären und sie wirken sich nicht mehr so belastend auf die Schwangerschaft aus. So kann Frau / Mann dann auch die restliche Zeit der Schwangerschaft genießen und der Geburt entspannt entgegensehen.
Stellen sich jedoch zusätzlich zu der Stimmungsschwankung noch Niedergeschlagenheit, ständige Traurigkeit, Schlaf- und Essstörungen ein, stellen sich Selbstmordgedanken ein, sollte unverzüglich ein Arzt informiert werden. Dieses sind eindeutige Symptome für eine Depression und diese muss unbedingt ärztlich behandelt werden.

1 Kommentare

  Verena

schrieb am 12.04.2013 (11:38 Uhr):
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Warum immer: Reden Sie mit IHREM PARTNER??? Denk denn niemand an die tausenden Schwangeren Frauen die keinen Partner haben???

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