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Bio

Regional und Biologisch - gewinnen an Bedeutung


Natürlichkeit und regionale Herkunft spielen für die Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln eine immer größere Rolle. Zwar werden bislang nur rund sechs Prozent der deutschen Äcker biologisch bewirtschaftet, somit liegt das Ziel der Bundesregierung, diesen Anteil auf 20 Prozent zu erhöhen, noch in weiter Ferne. Eine Umsatzsteigerung bei Bioprodukten um rund drei Prozent im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum wird dennoch als Anzeichen dafür gewertet, dass der ökologische Landbau sich im Aufwärtstrend befindet. Beim BÖLW, dem Dachverband der Branche, gibt man sich zuversichtlich und hält eine ganze Reihe an Vorschlägen für die Politik bereit, um den Ökolandbau weiter voranzubringen.

Auch die Grüne Woche Berlin im Januar 2013 wird sich dieser Thematik widmen. Besucher können dort nicht nur biologische Köstlichkeiten probieren, sondern sich auch rund um das Thema des Ökologischen Landbaus informieren. An den Gemeinschaftsständen der Anbauverbände Naturland, Demeter, Bioland, Biopark und Biokreis geben Experten Auskunft über Fakten und aktuelle Trends, so dass Konsumenten in die Lage versetzt werden, sich ein umfassendes Urteil über Bio-Produkte zu bilden. Viele kleinere Aussteller legen zudem Zeugnis über die Kreativität und die Vielfalt der Branche ab.

Auf der BioMarkt-Bühne können Besucher erleben, wie der Spitzenkoch Bernd Trum aus Bioware mit prominenter Unterstützung köstliche Gerichte zaubert. Auch das Bundeslandwirtschaftsministerium ist vertreten und informiert über das Bundesprogramm ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft. Im Jahr 2013 stehen unter dem Motto "Bio - Vielfalt erleben - genießen" Hülsenfrüchte im Mittelpunkt der Grünen Woche. Zudem wird zum 13. Mal der Förderpreis Ökologischer Landbau verliehen, mit dem die Aufmerksamkeit für effiziente Neuerungen und Innovationen im Ökologischen Landbau verstärkt werden soll.

Wer an den Belangen des Ökolandbaus interessiert ist, begibt sich am besten in die Halle 6.2a. Dort wird Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner auch persönlich die Träger des Förderpreises auszeichnen, die sich ebenfalls in der Halle präsentieren.

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