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Eigentlich braucht unser Körper keine Süßigkeiten und keinen Zucker im Kaffee oder Tee. Die in Brot, Nudeln oder Reis enthaltenen Kohlenhydrate liefern uns die Energie, die wir benötigen. Der Körper ist ohne Weiteres in der Lage, komplexe Kohlenhydrate so aufzuspalten, dass sich Traubenzucker daraus bildet, der nur langsam ins Blut gelangt. Doch die schnell verfügbare Energie im Zucker verführt dazu, einfach zum Schokoriegel zu greifen, anstatt sich vollwertige Nahrung einzuverleiben. Bei einem hohen Konsum von leicht aufzunehmendem Einfachzucker gelangt so viel Zucker ins Blut, dass der Körper die Rezeptoren hierfür zurückbildet. Ist dies zum Schutz des Körpers vor einer Überschwemmung mit Zucker nicht ausreichend, wird allmählich die Insulinproduktion eingestellt.
Diese körpereigenen Schutzmaßnahmen führen zu einer Unterzuckerung der Zellen, die auch durch eine erhöhte Aufnahme von Zucker nicht mehr ausgeglichen werden kann, da die Rezeptoren nicht mehr ihre Funktion erfüllen. Mit einfachen Maßnahmen kann man die Rezeptoren jedoch wieder anregen, wie sich in wissenschaftlichen Untersuchungen heraus gestellt hat. Besonders wichtig ist hierfür, den eigenen Zuckerkonsum weitestgehend herunterzufahren und vermehrt Nahrungsmittel mit Fruchtzucker und Mehrfachzucker zu sich zu nehmen. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung sind das Beste, was von Diabetes gefährdete Personen tun können, um die Funktion der Zucker-Rezeptoren wieder anzuregen. Doch es gibt noch zahlreiche andere Gründe, den eigenen Zuckerkonsum konsequent zu überwachen. Übermäßiger Zuckerkonsum steht in direktem Zusammenhang mit Übergewicht und damit auch mit Bluthochdruck, Gicht und anderen gesundheitlichen Störungen.
Zuckerhaltige Lebensmittel schaden
Zucker versüßt uns das Leben - allerdings nicht ohne schädliche Nebenwirkungen. Zucker liefert uns, da er sofort ins Blut übergeht, Energie. Nach dem Genuss von Süßem, sei es in Form von Schokoriegeln, Traubenzucker, süßem Gebäck oder zuckerhaltigen Getränken kann man es am eigenen Leib spüren: Leichtigkeit und ein angenehmes Gefühl machen sich bemerkbar, die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu und etwaige Nervosität und Anspannung lassen nach. Vorübergehend fühlt man sich stark und leistungsfähig. Leider ist diese Wirkung jedoch nicht von Dauer; sobald der Blutzuckerspiegel beginnt zu sinken, stellt sich erneut das Verlangen nach Zucker ein.Eigentlich braucht unser Körper keine Süßigkeiten und keinen Zucker im Kaffee oder Tee. Die in Brot, Nudeln oder Reis enthaltenen Kohlenhydrate liefern uns die Energie, die wir benötigen. Der Körper ist ohne Weiteres in der Lage, komplexe Kohlenhydrate so aufzuspalten, dass sich Traubenzucker daraus bildet, der nur langsam ins Blut gelangt. Doch die schnell verfügbare Energie im Zucker verführt dazu, einfach zum Schokoriegel zu greifen, anstatt sich vollwertige Nahrung einzuverleiben. Bei einem hohen Konsum von leicht aufzunehmendem Einfachzucker gelangt so viel Zucker ins Blut, dass der Körper die Rezeptoren hierfür zurückbildet. Ist dies zum Schutz des Körpers vor einer Überschwemmung mit Zucker nicht ausreichend, wird allmählich die Insulinproduktion eingestellt.
Diese körpereigenen Schutzmaßnahmen führen zu einer Unterzuckerung der Zellen, die auch durch eine erhöhte Aufnahme von Zucker nicht mehr ausgeglichen werden kann, da die Rezeptoren nicht mehr ihre Funktion erfüllen. Mit einfachen Maßnahmen kann man die Rezeptoren jedoch wieder anregen, wie sich in wissenschaftlichen Untersuchungen heraus gestellt hat. Besonders wichtig ist hierfür, den eigenen Zuckerkonsum weitestgehend herunterzufahren und vermehrt Nahrungsmittel mit Fruchtzucker und Mehrfachzucker zu sich zu nehmen. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung sind das Beste, was von Diabetes gefährdete Personen tun können, um die Funktion der Zucker-Rezeptoren wieder anzuregen. Doch es gibt noch zahlreiche andere Gründe, den eigenen Zuckerkonsum konsequent zu überwachen. Übermäßiger Zuckerkonsum steht in direktem Zusammenhang mit Übergewicht und damit auch mit Bluthochdruck, Gicht und anderen gesundheitlichen Störungen.
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