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ZIMT
Zimt als Heilmittel wird von dem Ceylonbaum gewonnen und bei Verdauungsbeschwerden ebenso eingesetzt als auch bei der Hemmung eines Bakterienwachstums. Hierbei entwickeln die Inhaltsstoffe des Zimtes die Fähigkeiten Blähungen zu lindern, ein Völlegefühl abzubauen oder auch den Appetit anzuregen. Auch bei einem anhaltenden Kältegefühl lässt sich mit einem Zimtbad oder dem Verzehr von Zimt dieses relativ rasch vertreiben, weshalb beispielsweise eine heiße Zimtmilch ein wirksames und natürliches Wärmemittel darstellt.
Doch wie zumeist gibt es auch bei dem Zimt eine Kehrseite. Diese findet sich darin, dass vor einigen Jahren das im Zimt enthaltene Cumarin unter dem Verdacht stand schädigende Auswirkungen auf den Menschen zu haben. Vordergründig wurden damals eine Belastung der Leber genannt, sowie die Verursachung von Kopfschmerzen oder auch in hohen Dosierungen das Risiko einer Krebserkrankung. Inzwischen sind die Grenzwerte von Cumarin in Weihnachtsgebäck und ähnlichem abgesenkt und nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass die festgestellten Werte alle unter dem Höchstwert liegen.
Trotzallem gilt nach wie vor die Empfehlung bei Zimtsternen und Co nicht allzu maßlos zu sein, da unter anderem auch für Schwanger, Stillende oder Kinder mitunter die Tagesgrenzwerte überschritten werden können. Konkret gelten die Empfehlungen, dass Erwachsene täglich maximal acht Zimtsterne und Kinder allenfalls drei der süßen Weihnachtskekse essen sollten. Schwangeren hingegen wird dazu geraten lieber auf Zimt zu verzichten. Generell lässt sich allerdings mit einem selber backen der Süßigkeiten oder auch die Verwendung von Zimt in Süßspeisen das Risiko von zu hohen Cumarinaufnahmen absenken und das im besonderen Maße, wenn man den unbedenklichen Ceylon-Zimt in einer Apothekerqualität kauft und verarbeitet.
Ceylon-Zimt ist einer der beiden Zimtarten, die es auf dem Markt gibt und lediglich Spuren von Cumarin in sich birgt. Die andere Sorte mit dem Namen Cassia-Zimt hingegen, zeigt zumeist Werte von 0,3% an Cumarin auf und ist zudem die billigere Variante der beiden Zimtarten. Gewonnen wird dieser Zimt in Sumatra oder auch China und wird aufgrund seiner günstigen Einkaufspreise in der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von unterschiedlichen Produkten eingesetzt. Als Verbraucher hat man es natürlich etwas schwerer diese beiden Arten von Zimt unterscheiden zu können, zumal der Cassia-Zimt oft auch im Regal als Gewürz steht. Lediglich bei den Zimtstangen lässt sich ein Unterschied konkret feststellen: Der Ceylon-Zimt sieht etwas wie eine Zigarre aus, der Cassia-Zimt dagegen eher wie ein Röhrchen, da er eine dicke Schicht mit einer hohlen Mitte aufweist.
Quelle: Miomedi
ZIMT
Zimt als Heilmittel
Zimt ist als Gewürz kaum mehr aus der Küche wegzudenken und selbst als Heilmittel punktet dieses duftintensive Gewürz wie kaum ein anderes. Seit mehr als 2.500 Jahren ist Zimt als Würz- und Heilmittel bekannt und wurde einst eifrig zwischen den Arabern und den Griechen gehandelt. Auch heute findet sich Zimt in fast jedem Haushalt, in der Sterne-Küche oder in einer großen Anzahl von Nahrungsmitteln, hier bevorzugt im Bereich der Süßwaren und Süßspeisen, sowie in der Naturheilkunde als probates Mittel bei einer Vielzahl an Beschwerden.Zimt als Heilmittel wird von dem Ceylonbaum gewonnen und bei Verdauungsbeschwerden ebenso eingesetzt als auch bei der Hemmung eines Bakterienwachstums. Hierbei entwickeln die Inhaltsstoffe des Zimtes die Fähigkeiten Blähungen zu lindern, ein Völlegefühl abzubauen oder auch den Appetit anzuregen. Auch bei einem anhaltenden Kältegefühl lässt sich mit einem Zimtbad oder dem Verzehr von Zimt dieses relativ rasch vertreiben, weshalb beispielsweise eine heiße Zimtmilch ein wirksames und natürliches Wärmemittel darstellt.
Doch wie zumeist gibt es auch bei dem Zimt eine Kehrseite. Diese findet sich darin, dass vor einigen Jahren das im Zimt enthaltene Cumarin unter dem Verdacht stand schädigende Auswirkungen auf den Menschen zu haben. Vordergründig wurden damals eine Belastung der Leber genannt, sowie die Verursachung von Kopfschmerzen oder auch in hohen Dosierungen das Risiko einer Krebserkrankung. Inzwischen sind die Grenzwerte von Cumarin in Weihnachtsgebäck und ähnlichem abgesenkt und nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass die festgestellten Werte alle unter dem Höchstwert liegen.
Trotzallem gilt nach wie vor die Empfehlung bei Zimtsternen und Co nicht allzu maßlos zu sein, da unter anderem auch für Schwanger, Stillende oder Kinder mitunter die Tagesgrenzwerte überschritten werden können. Konkret gelten die Empfehlungen, dass Erwachsene täglich maximal acht Zimtsterne und Kinder allenfalls drei der süßen Weihnachtskekse essen sollten. Schwangeren hingegen wird dazu geraten lieber auf Zimt zu verzichten. Generell lässt sich allerdings mit einem selber backen der Süßigkeiten oder auch die Verwendung von Zimt in Süßspeisen das Risiko von zu hohen Cumarinaufnahmen absenken und das im besonderen Maße, wenn man den unbedenklichen Ceylon-Zimt in einer Apothekerqualität kauft und verarbeitet.
Ceylon-Zimt ist einer der beiden Zimtarten, die es auf dem Markt gibt und lediglich Spuren von Cumarin in sich birgt. Die andere Sorte mit dem Namen Cassia-Zimt hingegen, zeigt zumeist Werte von 0,3% an Cumarin auf und ist zudem die billigere Variante der beiden Zimtarten. Gewonnen wird dieser Zimt in Sumatra oder auch China und wird aufgrund seiner günstigen Einkaufspreise in der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von unterschiedlichen Produkten eingesetzt. Als Verbraucher hat man es natürlich etwas schwerer diese beiden Arten von Zimt unterscheiden zu können, zumal der Cassia-Zimt oft auch im Regal als Gewürz steht. Lediglich bei den Zimtstangen lässt sich ein Unterschied konkret feststellen: Der Ceylon-Zimt sieht etwas wie eine Zigarre aus, der Cassia-Zimt dagegen eher wie ein Röhrchen, da er eine dicke Schicht mit einer hohlen Mitte aufweist.
Quelle: Miomedi
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