ZURÜCK
GLUKOSE
Nach Ansicht der Anthropologen entwickelte sich das Schmecken erst nach zu nach und verhalf den Menschen bestimmte Früchte oder Tiere der Natur geschmacklich auszufiltern. Sauer signalisierte folglich zumeist eine Verdorbenheit der einstigen Nahrungsmittel, süß hingegen ließen Andeutungen über wertvolle und hochkonzentrierte Kalorien ermöglichen. Letztere waren für ein Überleben nicht unerheblich, bietet Zucker dem Organismus die Möglichkeit der hohen Energiebereitstellung, was unter anderem für ein Flüchten bei Gefahr unabdingbar benötigt wurde. Hierbei nahmen unsere Vorfahren den reinen Fruchtzucker (Fructose) aus Wurzeln, Beeren oder auch anderen Früchten zu sich. Im Vergleich zu heute eine weitaus gesündere Nahrungsaufnahme, denn raffinierter Zucker kann bei einer zu hohen Aufnahme nicht nur dick, sondern auch krank machen.
Zucker in seiner reinen Form löst im Gehirn bestimmte Mechanismen aus, die unter anderem die Ausschüttung von Serotonin beinhalten, das wiederum als Glückshormon schlechthin gilt. Viele Menschen werden das Gefühl der guten Laune kennen, wenn sie genüsslich an einem Schokoriegel genascht haben. Hier meldet sich dann das Glückshormon ebenso als auch das man sich "wach" fühlt. Trotz allem empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation), dass man täglich maximal zehn Prozent der gesamten Energiezufuhr zu sich nehmen sollte, was für Männer 63g und für Frauen 50g bedeutet. Leider findet sich Zucker nicht nur in Süßigkeiten, sondern in äußerst vielen scheinbaren zuckerfreien Lebensmitteln, wie etwa Ketchup, Müsli, Brot oder auch Chips und führt folglich zumeist zu einer erhöhten Aufnahme von Zucker.
Grundsätzlich braucht der Körper keinen reinen Zucker zum Überleben, da der Organismus sich die wirklich notwendigen "Brennstoffe" (Nährstoffe) aus anderen Nahrungsmitteln holt. Auch der vermeintliche Austausch von raffiniertem Zucker gegen Süßstoff birgt eine Falle, denn dieser verleitet zumeist zu einer weiteren Aufnahme und kann somit die Lust auf Süßes noch deutlich steigern. Zudem können diese beiden Zuckerarten nachhaltig die Zähne, die Figur und auch die Haut schädigen und sei es nur in Form von einem krankmachenden Übergewicht, defekten Zähnen oder Faltenbildung.
Die Wissenschaftler selbst sehen die unterschiedliche Vorliebe der Menschen in einer teilweise bedingten genetischen Veranlagung, die durch frühkindliche Verhaltensweisen Ergänzung finden. Letztere werden bereits im Mutterleib erstmalig geprägt und durch das Vorleben in der Familie ebenso erhalten als auch durch die tröstliche Erfahrung, dass Süßes gefühlsmäßig alles nicht so schlimm erscheinen lässt. Abgerundet wird die süße Lust durch gesellschaftliche Abläufe, wie etwa der Tatsache, dass oft Frauen bei der Speisenzubereitung für "Süßes und Weiches" zuständig sind, Männer dagegen zumeist für die deftigen Lebensmittel und deren Herstellung. Doch wie man es dreht und auch wendet: Süßigkeiten können sowohl gut tun als auch schädigen, folglich gilt beim Verzehr alles in Maßen zu genießen.
Quelle: Miomedi
GLUKOSE
Wir lieben Süßes
Pralinen, Kuchen und viele weitere süße Leckereien verführen die einen zum ständigen, unwiderstehlichen Zugreifen, während viele andere sich so gar nichts aus Süßes machen. Doch woran liegt das eigentlich? Wissenschaftler sehen eine mögliche Erklärung für die Lust nach zuckerhaltigen Lebensmitteln in den Anfängen der Menschheit und somit im Lauf der Evolution.Nach Ansicht der Anthropologen entwickelte sich das Schmecken erst nach zu nach und verhalf den Menschen bestimmte Früchte oder Tiere der Natur geschmacklich auszufiltern. Sauer signalisierte folglich zumeist eine Verdorbenheit der einstigen Nahrungsmittel, süß hingegen ließen Andeutungen über wertvolle und hochkonzentrierte Kalorien ermöglichen. Letztere waren für ein Überleben nicht unerheblich, bietet Zucker dem Organismus die Möglichkeit der hohen Energiebereitstellung, was unter anderem für ein Flüchten bei Gefahr unabdingbar benötigt wurde. Hierbei nahmen unsere Vorfahren den reinen Fruchtzucker (Fructose) aus Wurzeln, Beeren oder auch anderen Früchten zu sich. Im Vergleich zu heute eine weitaus gesündere Nahrungsaufnahme, denn raffinierter Zucker kann bei einer zu hohen Aufnahme nicht nur dick, sondern auch krank machen.
Zucker in seiner reinen Form löst im Gehirn bestimmte Mechanismen aus, die unter anderem die Ausschüttung von Serotonin beinhalten, das wiederum als Glückshormon schlechthin gilt. Viele Menschen werden das Gefühl der guten Laune kennen, wenn sie genüsslich an einem Schokoriegel genascht haben. Hier meldet sich dann das Glückshormon ebenso als auch das man sich "wach" fühlt. Trotz allem empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation), dass man täglich maximal zehn Prozent der gesamten Energiezufuhr zu sich nehmen sollte, was für Männer 63g und für Frauen 50g bedeutet. Leider findet sich Zucker nicht nur in Süßigkeiten, sondern in äußerst vielen scheinbaren zuckerfreien Lebensmitteln, wie etwa Ketchup, Müsli, Brot oder auch Chips und führt folglich zumeist zu einer erhöhten Aufnahme von Zucker.
Grundsätzlich braucht der Körper keinen reinen Zucker zum Überleben, da der Organismus sich die wirklich notwendigen "Brennstoffe" (Nährstoffe) aus anderen Nahrungsmitteln holt. Auch der vermeintliche Austausch von raffiniertem Zucker gegen Süßstoff birgt eine Falle, denn dieser verleitet zumeist zu einer weiteren Aufnahme und kann somit die Lust auf Süßes noch deutlich steigern. Zudem können diese beiden Zuckerarten nachhaltig die Zähne, die Figur und auch die Haut schädigen und sei es nur in Form von einem krankmachenden Übergewicht, defekten Zähnen oder Faltenbildung.
Die Wissenschaftler selbst sehen die unterschiedliche Vorliebe der Menschen in einer teilweise bedingten genetischen Veranlagung, die durch frühkindliche Verhaltensweisen Ergänzung finden. Letztere werden bereits im Mutterleib erstmalig geprägt und durch das Vorleben in der Familie ebenso erhalten als auch durch die tröstliche Erfahrung, dass Süßes gefühlsmäßig alles nicht so schlimm erscheinen lässt. Abgerundet wird die süße Lust durch gesellschaftliche Abläufe, wie etwa der Tatsache, dass oft Frauen bei der Speisenzubereitung für "Süßes und Weiches" zuständig sind, Männer dagegen zumeist für die deftigen Lebensmittel und deren Herstellung. Doch wie man es dreht und auch wendet: Süßigkeiten können sowohl gut tun als auch schädigen, folglich gilt beim Verzehr alles in Maßen zu genießen.
Quelle: Miomedi
0 Kommentare
Kommentieren
Partner
- Active Woman
- Autoundmobiltv
- Aktiv Radfahren
- Arzt Atlas
- Bike Sport News
- Chirurgie Portal
- FOCUS Gesundheit
- Happy Mom
- Info Gesundheit
- Miomedi
- Mondkalender
- Naturheilmagazin
- Onlinehoroskope
- Portal der Augenmedizin
- Portal der Frauen
- Portal der Haut
- Portal der Kinder
- Portal der Orthopädie
- Portal der Psyche
- Portal der Schönheit
- Portal der Zahnmedizin
- Radsport Rennrad
- Schönheit und Medizin
- SonnenNews
- Tivital
- Vitafeel
- Wandern
- Wellness Beauty Info
- Wellness und Entspannung


