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ÖLE UND FETTE

Wertvolles Weizenkeimöl mit viel natürlichem Vitamin E

Weizenkeimöl ist ein echtes Allroundtalent, denn es kann innerlich und äußerlich angewendet werden. In der kalten Küche dient es als Zutat für Salate und deren Dressings und weitere kalt zubereitete Speisen.
Zahlreiche Kosmetikprodukte wie Shampoos und Seifen enthalten Weizenkeimöl. Es pflegt Haut und Haar sanft und versorgt beides mit wichtigen Vitaminen. Weizenkeimöl kann man sogar pur als Haut- und Haarpflege verwenden. Hier hilft es bei Cellulite, beugt Schwangerschaftsstreifen vor und macht das Haar geschmeidig und glänzend. Wer sich scheut, Weizenkeimöl pur auf Haut und Haar anzuwenden, kann ein paar Tropfen in seine übliche Hautcreme mischen oder in die Haarspülung. Das hat weiterhin den Vorteil, dass man bei seinen üblichen Pflegeprodukten bleiben kann und nicht im Winter, wenn der Körper mehr Pflege benötigt, auf andere Cremes und Haarprodukte ausweichen muss. Damit ist Weizenkeimöl eine wirklich preiswerte Alternative zu teuren Produkten. Das Öl harmoniert mit allen Haut- und Haartypen.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Weizenkeimöl sind diese: Vitamin E - Weizenkeimöl enthält den größten Anteil an diesem Vitamin, mehr als alle anderen Lebensmittel! Dieses Vitamin (Tocotrienole) wird jedoch beim Erhitzen zersetzt, weshalb es nicht zum Braten oder Kochen verwendet werden sollte. Weiter sind Lecithin und die Provitamine A und D enthalten, Linolensäure (Omega-3) und Linolsäure (die wichtige Omega-6 Fettsäure), Ölsäure (Omega-9) sowie gesättigte, natürliche Fettsäuren. Weiter sind Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Phosphor enthalten, essenzielle - also nicht vom Körper selbst herzustellende - Aminosäuren wie Arginin, Phenylalanin und Leucin.

Weizenkeimöl entsteht, indem man die Keime des Weizens vor der Mehlherstellung vom Rest des Korns trennt. Würde man die Keime ebenfalls zu Mehl verarbeiten, so würde dieses in sehr kurzer Zeit ranzig und damit unbrauchbar werden. Für einen Liter Weizenkeimöl wird eine ganze Tonne Weizenkeime benötigt. Weizen stammt aus dem Orient, und es wurden Nachweise dafür gefunden, dass bereits im Jahr 1800 v. Chr. Weizen angebaut wurde.

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