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ERNÄHRUNG
Sie setzt auf Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte, und gelegentlich auch Fisch, Eier und Fleisch. Eine besondere Rolle kommt dem Getreide zu. Ungefähr die Hälfte der täglichen Nahrungsmenge sollte bei Vollwertkost zwischendurch in Form von Frischkost, rohem Obst, Salaten oder Gemüse-Snacks roh verzehrt werden.
Fett wird nur sparsam eingesetzt. Ungehärtete Pflanzenmargarine und Butter als Streichfett. Native, kalt gepresste Öle wie Oliven- und Sonnenblumenöl werden für Salate und gedünstete Speisen empfohlen.
Es wird generell weniger als in der konventionellen Küche gesüßt. Früchte und Honig oder Obstdicksäfte werden zum Süßen eingesetzt. Milchprodukte und Milch werden in mäßiger Menge empfohlen für Menschen, die sie vertragen und die nicht an Allergien leiden.
Der UGB (Verband für unabhängige Gesundheitsberatung) spricht von maximal ein bis zwei Fleischmahlzeiten pro Woche. Eine ausgewogene Ernährung sei aber auch gut ohne Fleisch möglich.
Einige Tipps für den Alltag:
Quelle: Naturheilmagazin.de
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Vollwertkost - Tipps für die Umstellung
In den letzten Jahren hat sich die Naturkostküche gewaltig verändert. Mit naturbelassenen hochwertigen Lebensmitteln aus natürlichem Anbau, die gut schmecken und angenehm duften kombiniert mit Kräutern entstehen wahre Gerichte für Feinschmecker. Prominente Köche haben die Vollwertküche wieder entdeckt. Was macht die Vollwertkost aus?Sie setzt auf Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte, und gelegentlich auch Fisch, Eier und Fleisch. Eine besondere Rolle kommt dem Getreide zu. Ungefähr die Hälfte der täglichen Nahrungsmenge sollte bei Vollwertkost zwischendurch in Form von Frischkost, rohem Obst, Salaten oder Gemüse-Snacks roh verzehrt werden.
Fett wird nur sparsam eingesetzt. Ungehärtete Pflanzenmargarine und Butter als Streichfett. Native, kalt gepresste Öle wie Oliven- und Sonnenblumenöl werden für Salate und gedünstete Speisen empfohlen.
Es wird generell weniger als in der konventionellen Küche gesüßt. Früchte und Honig oder Obstdicksäfte werden zum Süßen eingesetzt. Milchprodukte und Milch werden in mäßiger Menge empfohlen für Menschen, die sie vertragen und die nicht an Allergien leiden.
Der UGB (Verband für unabhängige Gesundheitsberatung) spricht von maximal ein bis zwei Fleischmahlzeiten pro Woche. Eine ausgewogene Ernährung sei aber auch gut ohne Fleisch möglich.
Einige Tipps für den Alltag:
- Fette Snacks und Wurst, Frittiertes und Fettgebäck - möglichst alles Fette vom Speiseplan streichen.
- "Weißmehlrezepte durch solche ersetzen, bei denen Vollkornmehl verwendet wird. Probieren Sie Vollkorn als Brot, Brötchen oder Gebäck. Der einfache Mehlaustausch beim alten Rezept führt übrigens oft nicht zum Geschmackserfolg. Besser ist das Ausprobieren neuer Rezepte.
- Zuckeranteil in den Speisen verringern. Zucker in Kombination mit Vollkorn kann bei einer Ernährungsumstellung zu Verdauungsproblemen führen.
- Mehr Gemüse und Obst essen. Für den kleinen Hunger zwischendurch eignen sich Trockenfrüchte und Obst.
- Frischkornrezepte in den Speiseplan aufnehmen und austesten.
- Fleisch- und Wurstportionen reduzieren und fleischlose Alternativen probieren.
Quelle: Naturheilmagazin.de
Vollwertkost Ernährungsumstellung Speiseplan Getreide Vollkorn Obst Gemüse Fett Fleisch
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