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VITAMINE
Einen Mangel an Vitaminen zu erleiden ist allerdings nicht gänzlich ausgeschlossen, was eindeutig in der Ernährungs- und Lebensweise liegen kann. Ernährt man sich überwiegend und dauerhaft ohne Gemüse, Obst, Milchprodukte, Fleisch, Vollkornwaren, Fisch oder auch Eier und Nüsse, kann es durchaus zu einem Vitaminmangel mit gesundheitlich beeinträchtigenden Folgen kommen. Nicht ohne Grund empfiehlt unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung jeden Tag mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, um einem Vitaminmangel vorzubeugen. Was sich für manch einen Zeitgenossen recht viel anhört, erweist sich jedoch bei einer genaueren Betrachtung als ein Maß, dass durch unterschiedliche Nahrungsmittelformen leicht umzusetzen ist.
Vitamine lassen sich sowohl über frische Säfte, als Rohkost oder auch in einem gedämpften oder gekochten Zustand zu sich nehmen. Betonen muss man jedoch, dass je länger Vitamine gekocht oder dem natürlichen Sauerstoff ausgesetzt werden, diese ihre Wirkung recht schnell verlieren können. Damit man auch hier eine Eingrenzung des Vitaminverlustes erzielen kann, sollte man Obst und Gemüse so oft es geht in ihrer ursprünglichen Form zu sich nehmen. Da jedes Vitamin seine ganz speziellen Funktionen auf den Körper hat, heißt es durch eine gezielte und ausgewogene tägliche Ernährung die Versorgung sicherzustellen.
Vitamin C, B1, B2, B6, B12, Folsäure, Biotin, Niacin oder auch Pantothensäure zählen zu den wasserlöslichen Vitaminen und können aufgrund der automatischen Ausscheidung nicht zu einer Überdosierung im Organismus führen. Besonders gut können diese Vitamine in der Kombination mit fetthaltigen Nahrungsmitteln aufgenommen werden, was in der persönlichen Ernährung zum Tragen kommen sollte. Während bei diesen Vitaminen wie bereits erwähnt ein Zuviel fast gänzlich ausgeschlossen werden kann, sollte man bei den Vitaminen A, D, E und K lieber etwas vorsichtiger sein, denn hier speichert der Körper eine mögliche Überdosierung, was sich folglich schädigend auswirken kann.
Legt man viel Wert auf eine ausgewogene Ernährungsweise, die sowohl Obst und Gemüse als auch die bereits genannten Nahrungsmittel enthält, kann man in der Regel davon ausgehen eine gesunde Vitaminversorgung zu erhalten. Zudem findet sich neben den reinen gesundheitlichen Aspekten noch ein weiteres Plus, wenn man sich die Regel "Fünf am Tag" zu Eigen macht: Das Körpergewicht kann auf einem gesunden Niveau gehalten werden, da besonders Obst und Gemüse äußerst kalorienarm sind.
Quelle: Miomedi
VITAMINE
Vitaminmangel vermeiden
Ein Vitaminmangel entsteht in unseren Breitegraden nur noch selten, allerdings bedingt das eine tägliche Aufnahme der wichtigen Vitamine über eine ausgewogene Ernährung. Der Grund: Die meisten Vitamine sind nicht nur essentiell, folglich lebenswichtig, sondern können auch nicht vom menschlichen Organismus selbständig produziert werden. Eine Tatsache, die lediglich durch die Vitamine D und K durchbrochen wird, da diese aufgrund einer Sonnenbestrahlung in den Knochen bzw. im Falle des Vitamin K mittels Bakterien im Darm eigenständig im Körper zur Verfügung stehen. Auch im Bezug der Provitamine, zu denen unter anderem das Provitamin A zählt, heißt es diese Vitaminvorstufe über die Ernährung auszunehmen, um gleichsam einen krankheitsfördernden Mangel zu unterbinden.Einen Mangel an Vitaminen zu erleiden ist allerdings nicht gänzlich ausgeschlossen, was eindeutig in der Ernährungs- und Lebensweise liegen kann. Ernährt man sich überwiegend und dauerhaft ohne Gemüse, Obst, Milchprodukte, Fleisch, Vollkornwaren, Fisch oder auch Eier und Nüsse, kann es durchaus zu einem Vitaminmangel mit gesundheitlich beeinträchtigenden Folgen kommen. Nicht ohne Grund empfiehlt unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung jeden Tag mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, um einem Vitaminmangel vorzubeugen. Was sich für manch einen Zeitgenossen recht viel anhört, erweist sich jedoch bei einer genaueren Betrachtung als ein Maß, dass durch unterschiedliche Nahrungsmittelformen leicht umzusetzen ist.
Vitamine lassen sich sowohl über frische Säfte, als Rohkost oder auch in einem gedämpften oder gekochten Zustand zu sich nehmen. Betonen muss man jedoch, dass je länger Vitamine gekocht oder dem natürlichen Sauerstoff ausgesetzt werden, diese ihre Wirkung recht schnell verlieren können. Damit man auch hier eine Eingrenzung des Vitaminverlustes erzielen kann, sollte man Obst und Gemüse so oft es geht in ihrer ursprünglichen Form zu sich nehmen. Da jedes Vitamin seine ganz speziellen Funktionen auf den Körper hat, heißt es durch eine gezielte und ausgewogene tägliche Ernährung die Versorgung sicherzustellen.
Vitamin C, B1, B2, B6, B12, Folsäure, Biotin, Niacin oder auch Pantothensäure zählen zu den wasserlöslichen Vitaminen und können aufgrund der automatischen Ausscheidung nicht zu einer Überdosierung im Organismus führen. Besonders gut können diese Vitamine in der Kombination mit fetthaltigen Nahrungsmitteln aufgenommen werden, was in der persönlichen Ernährung zum Tragen kommen sollte. Während bei diesen Vitaminen wie bereits erwähnt ein Zuviel fast gänzlich ausgeschlossen werden kann, sollte man bei den Vitaminen A, D, E und K lieber etwas vorsichtiger sein, denn hier speichert der Körper eine mögliche Überdosierung, was sich folglich schädigend auswirken kann.
Legt man viel Wert auf eine ausgewogene Ernährungsweise, die sowohl Obst und Gemüse als auch die bereits genannten Nahrungsmittel enthält, kann man in der Regel davon ausgehen eine gesunde Vitaminversorgung zu erhalten. Zudem findet sich neben den reinen gesundheitlichen Aspekten noch ein weiteres Plus, wenn man sich die Regel "Fünf am Tag" zu Eigen macht: Das Körpergewicht kann auf einem gesunden Niveau gehalten werden, da besonders Obst und Gemüse äußerst kalorienarm sind.
Quelle: Miomedi
Vitamine ausgewogen Provitamin Gemüse Obst Milchprodukte Fleisch Vollkorn Fisch Eier Nüsse Saft Rohkost
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