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Urkost - Essen wie die Menschenaffen

Anhänger der Urkost ernähren sich auf ganz besondere Weise: Bei ihnen kommt nur das auf den Tisch, was unsere Vorfahren, die Menschenaffen, in freier Natur essen. Fleisch kommt dabei fast keines auf den Teller.

Das menschliche Verdauungssystem unterscheide sich nicht wesentlich von dem der Gorillas, Schimpansen oder Orang-Utans, sagen die Urkost-Anhänger. Wer sich nach den Regeln der Urkost ernährt, orientiert sich am Speisezettel unserer Urahnen: Die Nahrung setzt sich entsprechend zu 50 Prozent aus exotischen Früchten und Beeren, zu 35 Prozent aus Wildpflanzen, Blättern und Sprossen und zu 14 Prozent aus Nüssen, Samen und Wurzeln zusammen. Lediglich ein Prozent besteht aus tierischer Nahrung wie Fleisch oder Milch. Bei der pflanzlichen Kost wird außerdem darauf geachtet, dass keine gezüchteten oder extra angebauten Erzeugnisse verwendet werden. Nach Franz Konz, dem Begründer der Urkost, müssen allerdings keine Mengen abgewogen werden, entscheidend sind immer Hunger und Appetit.

In unseren Breiten finden sich in der freien Natur viele Zutaten für die Urkostküche: Scharbockskraut, Milzkraut, Giersch, Löwenzahn, Knöterich und Sauerampfer werden zum Beispiel gerne gegessen, oft mit Bananen- oder Avocadomus angerichtet. Weil Urköstler viel Obst essen, müssen sie entsprechend weniger trinken. Viele nehmen zusätzlich wegen der darin enthaltenen Mineralien regelmäßig Heilerde aus der Apotheke zu sich.

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