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Tee

Tea Time in Schottland

Scones stammen ursprünglich aus Schottland, mittlerweile sind sie jedoch in ganz Großbritannien, in Amerika und in Australien beliebt. Es gibt sie herzhaft und salzig, mal mit Konfitüre versehen und mal mit würzigem Käse; wie man sie am liebsten mag, ist und bleibt Geschmackssache. In England verspeist man sie mit Vorliebe zur Tea-time und serviert sie entweder neutral oder aber süß in Kombination mit einer Sahne-Buttercreme -clotted cream- als Füllung und zusätzlich mit Erdbeermarmelade versehen.

Von der Form her erinnern Scones entfernt an Muffins. Früher waren Scones zwar eher flach und sahen aus wie Pfannkuchen, heute jedoch bäckt man sie unter Zugabe von Backpulver, so dass sie beim Backen in die Höhe gehen. In den Teig kommen normalerweise Zutaten wie Mehl, Backpulver, Eier und eventuell auch Sahne. Die schottische Variante wird stattdessen aus Kartoffelbrei vermischt mit Mehl und Milch hergestellt. Das folgende Rezept lässt sich zuhause ganz einfach nachmachen: 250 g Mehl wird mit einem Päckchen Backpulver und mit 50 g kalter Butter, einer Prise Salz und 150 ml Milch verknetet und zwar so lange, bis der Teig geschmeidig ist. Dann den Teig ausrollen, bis er eine Dicke von circa 2 cm hat. Mithilfe eines Glases runde Scones ausstechen, alternativ kann man auch mit dem Messer Dreiecke oder Quadrate ausschneiden.

Nun die Scones auf ein gefettetes Backblech geben und in der Mitte des Ofens bei 180°C circa 15 Minuten lang backen - sie sollten eine goldgelbe Färbung aufweisen, dann sind sie fertig. Nach dem Abkühlen können die Scones dann mit Erdbeermarmelade und/oder clotted cream gefüllt werden. Wer will, fügt dem Teig vor dem Backen noch ein paar Rosinen hinzu.


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