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Braten

Sonntagsbraten - angenehme Kindheitserinnerungen

Früher war er fast in jedem Haushalt gang und gebe, der klassische Sonntagsbraten. Er wurde bereits am Morgen in den Ofen gegeben und um die Mittagszeit duftete es dann herrlich im ganzen Haus. Für viele von uns ist der Sonntagsbraten eine angenehme Kindheitserinnerung. In manchen Familien hat er auch sicher immer noch Tradition, der Sonntagsbraten, vor allem dann, wenn sich am Wochenende die ganze Familie am Esstisch trifft. Denn für 2 oder 3 Personen lohnt sich so ein Braten natürlich eher nicht. Es wird ohnehin empfohlen, was den Fleischkonsum anbetrifft, lieber nur einmal pro Woche selbiges zu servieren und dann aber in wirklich ausgezeichneter Bio-Qualität. Das schont die Tiere, das Klima und die Umwelt.

Grund genug also, unter der Woche auf schnelle und vegetarische Küche auszuweichen und sich den klassischen Braten tatsächlich für den Sonntag "aufzuheben". Sehr lecker ist der folgende Braten aus Schweinenacken mit einer Kruste aus Senf. Für 8 Personen benötigt man etwa 2kg mageren Schweinenackenbraten, den man zuerst wäscht und gut trocken tupft und dann in einen großen Bräter oder Römertopf setzt. Die Senfmarinade stellt man her aus körnigem Senf, den man mit etwas Öl, Salz, Pfeffer und wenig Ahornsirup vermischt. Die Senfmasse oben auf den Braten geben und diesen bei 150°C Umluft circa 2 Stunden lang braten, dann mit Alufolie abdecken, so dass aber die Paste nicht zerdrückt wird.

Währenddessen Gemüse nach Belieben (zum Beispiel Lauch, Kartoffeln, Karotten, Champignons etc.) klein schneiden, mit etwas Salz und Pfeffer würzen und nach einer Stunde Bratzeit um den Braten verteilen. Nach 15 Minuten 250 ml Brühe hinzufügen und alles weitere 60 Minuten braten. Wenn der Braten fertig ist, wird er herausgenommen, sollte aber noch mal 5 Minuten ruhen, bevor man ihn anschneidet. Je nach Dicke und Gewicht des Fleischs benötigt man also für einen Sonntagsbraten ausreichend Zeit, um ihn fertig zu garen. Wer eine knusprige Kruste will, sollte den Braten währenddessen immer wieder mit etwas Wasser bestreichen. Um eine Soße zu bekommen, gießt man das Gemüse ab und kocht den Rest der entstandenen Brühe ein und schmeckt dies mit etwas Wein ab bzw. dickt sie mit Mehl an.


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