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Klöße

Prallgefüllte Germknödel

Germknödel sind süße Klöße und stellen in Österreich eine überaus beliebte Mehlspeise dar. Ebenfalls häufig kommen sie vor im schwäbischen und im bayerischen Raum. Man stellt sie her aus einem süßen Hefeteig, der mit Powidl oder Pflaumenmus gefüllt wird. Serviert werden sie noch heiß aus dem Topf, bestreut mit Mohn und Staubzucker und dazu wird zerlassene Butter gereicht.

Auf manchen Speisekarten finden sich auch Germknödel mit Vanillesauce - eine leckere Version, die jedoch nicht dem Original entspricht. Besonders auf Skihütten werden Germknödel häufig so serviert. Zubereitet werden sie entweder in heißem Wasser oder aber über kochendem Wasserdampf. Wer sei zuhause selber zubereiten will, kann das folgende Rezept ausprobieren. Benötigt werden dafür 500g Mehl, ein halber Würfel Hefe, ein Ei, einen Viertelliter Milch, 75 g Butter und eine Prise Salz. Aus allen Zutaten wird ein fester Hefeteig geknetet, den man dann für circa eine Stunde warm stellt, damit er genügend aufgehen kann. Nun teilt man ihn in 4-6 Stücke und formt daraus flache Fladen, in deren Mitte man Pflaumenmus füllt und sie dann zu Knödeln formt. Jetzt müssen sie nochmal circa eine halbe Stunde auf einer bemehlten Fläche gehen. Etwas leicht gesalzenes Wasser im Topf zum Kochen bringen und die Knödel darin 10 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen lassen.

Alternativ die gleiche Zeit dämpfen, entweder im Dämpfeinsatz oder aber im Dampfgarer. Bevor sie serviert werden, bestreut man sie mit geriebenem Mohn und Zucker. Bei der Fülle kann man natürlich auch variieren: So schmeckt der Zwetschgenmus noch etwas interessanter, wenn man ihn zuvor mit etwas Zimt oder auch Rum vermischt.

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