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Honig

Lindenblütenhonig - hocharomatisch perfekt

Der Honig, den die Bienen aus dem Nektar der Lindenblüten bereiten, nennt sich Lindenblütenhonig. Im Unterschied dazu gibt es auch noch den Lindenhonig, der im Gegensatz zum Lindenblütenhonig aus Nektar und dem Honigtau der Linde besteht. Auffallend ist am Lindenblütenhonig die gelb oder auch gelb-grünliche Farbe und sein Geschmack ist vor allem aromatisch, kräftig, ja fast schon pikant und erinnert ganz entfernt an Minze. Zudem sagt man ihm nach, dass er, genau wie auch die Lindenblüten, eine schweißtreibende Wirkung hat.

Vor allem bei Erkältung kann dieser Honig daher Erleichterung verschaffen. Zugleich wirkt er reizlindernd und beruhigend, was ihn ideal als Mittel gegen Schlaflosigkeit macht. Klassisch kann Lindenblütenhonig nicht nur gegen Erkältungen, sprich im heißen Tee genossen werden, sondern bietet sich auch als leckerer, aromatischer Brotaufstrich an.

Aber man kann mit ihm auch herzhafte Speisen verfeinern: so eignet sich Lindenblütenhonig perfekt dafür, um beispielsweise Filet oder Hühnchenfleisch zu glasieren; man kann aus ihm wunderbar eine Marinade für Fleisch und Gemüse mischen und auch Salate lassen sich mithilfe von Lindenblütenhonig prima anmachen. Obst kann mit diesem Honig karamellisiert werden und ohnehin taugt er, so wie alle andern Honigsorten auch, wunderbar, um damit diverse Süßspeisen abzurunden - eine tolle Alternative also zu Zucker. Diese Honigsorte bleibt relativ lange flüssig und ist daher gut zu verarbeiten. Damit seine positiven Inhaltsstoffe erhalten bleiben, ist es jedoch empfehlenswert, ihn nicht über 40°C zu erwärmen.

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