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Das Fasten lässt sich in einer vielerlei Art und Weise praktizieren: Im Selbstgang zuhause, in einer Klinik oder in einem Sanatorium, alleine oder in der Verbindung mit einer Gruppe, sowie nur mit Wasser und Tee oder doch mit altbackenen Semmeln und Milch. Unabhängig für welche Form man sich entscheidet beinhaltet das Fasten stets das Merkmal den Körper durch Essensverzicht zu reinigen und zu regenerieren. In der Regel wird das Fasten rund eine Woche durchgeführt, manchmal allerdings auch zwei Wochen und bedeutet für den Organismus allerdings mehr Stress denn Wohltat.
Der Körper reagiert zunächst einmal innerhalb der ersten Tag mit einer Stressreaktion, denn für ihn bedeutet keine Nahrung zu erhalten erst einmal Gefahr in Verzug und er stürzt sich auf die vorhandenen Reserven. Nein, nicht auf die Fettreserven wie die meisten Diätenwilligen glauben, sondern vielmehr auf die Vitamin- und Mineralstoffdepots, sowie das Gewebewasser. Letzteres ist übrigens der Gewichtsverlust, der natürlich beim Fasten zwangsläufig eintritt, jedoch bei einer normalen Nahrungsaufnahme gleich wieder ausgeglichen ist bzw. sogar mit einem Mehr an Gewicht aufwartet.
Nebenwirkungen des Fastens sind aufgrund des \"Entzugs\" zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Nervosität oder auch Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Durch die Empfehlung auch während des Fastens körperliche Bewegung auszuführen, werden diese Nebenwirkungen noch mit einer Erschöpfung gekrönt. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht stellt das Fasten zudem eher ein Risiko dar, denn es gibt immer wieder Fälle, die bei einem Fastenden zu einem Tod geführt haben. Möchte man unbedingt Fasten, dann sollte man diese nicht im Alleingang machen, sondern nur unter ärztlicher Aufsicht, um keine unnötigen Risiken einzugehen.
Quelle: Chirurgie Portal
Ist eine Fastenkur sinnvoll?
Religion oder Gesundheit, beide Themen sind für Millionen von Menschen jährlich mindestens einmal der Auslöser eine Fastenkur zu starten. Nulldiät, wie das Fasten im Volksmund tituliert wird, als Gesundheitsförderung oder doch ein Krankmacher? Hier teilen sich die Meinungen und so heißt es sich vorab über die positiven und negativen Aspekte des Fastens zu informieren.Das Fasten lässt sich in einer vielerlei Art und Weise praktizieren: Im Selbstgang zuhause, in einer Klinik oder in einem Sanatorium, alleine oder in der Verbindung mit einer Gruppe, sowie nur mit Wasser und Tee oder doch mit altbackenen Semmeln und Milch. Unabhängig für welche Form man sich entscheidet beinhaltet das Fasten stets das Merkmal den Körper durch Essensverzicht zu reinigen und zu regenerieren. In der Regel wird das Fasten rund eine Woche durchgeführt, manchmal allerdings auch zwei Wochen und bedeutet für den Organismus allerdings mehr Stress denn Wohltat.
Der Körper reagiert zunächst einmal innerhalb der ersten Tag mit einer Stressreaktion, denn für ihn bedeutet keine Nahrung zu erhalten erst einmal Gefahr in Verzug und er stürzt sich auf die vorhandenen Reserven. Nein, nicht auf die Fettreserven wie die meisten Diätenwilligen glauben, sondern vielmehr auf die Vitamin- und Mineralstoffdepots, sowie das Gewebewasser. Letzteres ist übrigens der Gewichtsverlust, der natürlich beim Fasten zwangsläufig eintritt, jedoch bei einer normalen Nahrungsaufnahme gleich wieder ausgeglichen ist bzw. sogar mit einem Mehr an Gewicht aufwartet.
Nebenwirkungen des Fastens sind aufgrund des \"Entzugs\" zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Nervosität oder auch Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Durch die Empfehlung auch während des Fastens körperliche Bewegung auszuführen, werden diese Nebenwirkungen noch mit einer Erschöpfung gekrönt. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht stellt das Fasten zudem eher ein Risiko dar, denn es gibt immer wieder Fälle, die bei einem Fastenden zu einem Tod geführt haben. Möchte man unbedingt Fasten, dann sollte man diese nicht im Alleingang machen, sondern nur unter ärztlicher Aufsicht, um keine unnötigen Risiken einzugehen.
Quelle: Chirurgie Portal
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