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GELATINEGELATINE

Gelatine - Hausmittel gegen Gelenkschmerzen

Schon Hildegard von Bingen wusste um die Heilkraft der Gelatine. Sie empfahl, bei Gliederschmerzen, ausgekochten Kalbsknorpel zu essen. Auch heute noch wird Gelatine als Hausmittel gegen Gelenkschmerzen eingesetzt. Inzwischen wurde die Wirkkraft dieses alten Heilmittels sogar nachgewiesen.

Gelatine festigt das Bindegewebe, härtet Fingernägel und Knochen. Seit Jahrhunderten wird sie daher bei Gelenkverschleiß, Bindegewebsschwäche und Osteoporose therapeutisch eingesetzt. Jetzt haben gleich mehrere neue Studien gezeigt, dass Gelatine tatsächlich zu einer Linderung von Gelenkschmerzen, sowie zu einer verbesserten Beweglichkeit führen kann und damit zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Denn die Substanz ist ein reines Protein, das aus kollagenen Rohstoffen wie Schweineschwarte oder Rinderhaut gewonnen wird. Die Aminosäuren im Kollagen der Gelatine sind mit den Aminosäuren im Kollagen der menschlichen Knorpelzellen identisch.

Dass die Gelatine über die Nahrungsaufnahme tatsächlich in die Gelenke gelangt, wurde schon vor einigen Jahren bewiesen: Gelatine wird im Darm in Aminosäuren und Peptide aufgespaltet. Diese sind so klein, dass sie durch die Darmwand hindurch ins Blut gelangen. Auf diesem Weg gelangen sie in die Körpergelenke, wo sie eingelagert werden.


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