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Ernährung

Ernährungstricks - deutlich gesünder essen

Es ist altbekannt, dass die Ernährung eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt. Wenn der Körper genau das bekommt, was er braucht, dann altern wir langsamer und können dabei sogar gesund und munter bleiben. Im Alltag aber ist dieses Wissen oft nur Theorie. Da fehlt es dann an der Zeit, um stets frisch einzukaufen und sich anschließend auch noch an den Herd zu stellen. Oder die finanziellen Mittel erlauben es nicht, regelmäßig die viel gepriesenen regionalen und saisonalen Produkte auf den Tisch zu bringen.
Das ist kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Die viel zitierte ausgewogene Ernährung ist ein Ziel, auf das man sich auch in kleinen Schritten zubewegen kann. Der Körper wird jedes positive Angebot registrieren und nutzen. Es lohnt sich also, mit einigen wenigen Tricks den Speisezettel aufzuwerten.

Morgens gibt es ein schnelles Brötchen mit Honig oder eine Schüssel Müsli? Wer eine Handvoll Beeren dazu verzehrt, tut sich einen großen Gefallen. Denn in Beerenfrüchten, allen voran Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Brombeeren, stecken Inhaltsstoffe, die gut für das Gehirn sind. Laut einer Studie der US-amerikanischen Landwirtschaftsbehörde helfen diese Stoffe dem Gehirn, Abfallprodukte aus dem Stoffwechsel schneller loszuwerden. Genau dieser Abfall ist mitverantwortlich für Gedächtnisverlust und ein vorschnelles Altern des Gehirns. Die Beeren können mit ihren vielen Vitaminen aber noch mehr: Erdbeeren und Himbeeren etwa sorgen für eine schöne Haut. Frische Beeren schmecken natürlich am besten, aber mit Tiefkühlbeeren, die das ganze Jahr über zu haben sind, klappt es auch.

Starke Knochen sind wichtig, wenn man sich problemlos durch den Alltag bewegen möchte. Um sie zu erhalten, braucht der Körper Vitamin D, viel Vitamin D! Fast überall in der westlichen Welt ist diese Substanz ein Mangelvitamin; in Island wird es deshalb bereits dem Trinkwasser zugesetzt. Bei uns reicht es, bestimmte Nahrungsmittel regelmäßig zu verzehren. Dazu gehört zum Beispiel Tunfisch, frisch oder gern auch aus der Dose. Auch in Lachs, Pilzen, Eiern und Milchprodukten steckt, was die Knochen lieben. Sie werden es danken, wenn es am Sonntagmorgen mal Rührei mit Pilzen und zum Nachtisch einen leckeren Joghurt gibt.

Selbst das beste Gemüse verliert viel von seinem gesundheitlichen Wert, wenn es falsch gelagert und zubereitet wird. Karotten, Brokkoli und Co. sollten deshalb immer so frisch wie möglich gegessen werden. Wenn eine Lagerung unumgänglich ist, dann gehört das Gemüse in den Kühlschrank. Sowohl Licht als auch Luft setzen nämlich vor allem dem wichtigen Vitamin C zu. Um beim Kochen nicht noch mehr davon zu verlieren, das Gemüse schonend dämpfen, in die Mikrowelle geben oder in der Pfanne ganz kurz anbraten.

Wer kennt ihn nicht, den kleinen Hunger zwischendurch? Er wird gern mit Süßigkeiten, Kuchen oder einem Brötchen bekämpft. Lecker, aber leider gar nicht gut für den Körper - von der Figur ganz zu schweigen. Wer es schafft, solche ungesunden Snacks wegzulassen und stattdessen Nüsse zu knabbern, der betreibt aktive Gesundheitsvorsorge. Vor allem Walnüsse sind ein wahrer Schatz. Sie stecken voll entzündungshemmendem Omega-Öl, das man sonst nur in Fisch findet. Dieses Öl beschützt das Herz und gilt inzwischen auch als potenzielle Vorbeugung gegen Diabetes. Schon mit einer Handvoll Walnüsse pro Woche wird das Risiko, daran im Alter zu erkranken, laut einer Studie um mehr als zehn Prozent gesenkt.

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