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Die Möhre - super gut nicht nur für Haut und Auge


Wer kennt sie nicht, die einmalige Möhre. Egal ob roh und frisch aus dem Garten oder gekocht als Gemüse. Sie ist in jeglicher Form ein Genuss, der von jeder Altersstufe geschätzt wird. Die Möhre hat viele Namen, wie zum Beispiel Mohrrübe, Karotte, Gelbe Rübe oder Rübli. Doch gemeint ist immer das Gleiche - die klassische Möhre.
Da sie sehr bekömmlich ist, kommen bereits die Kleinsten auf den Geschmack der Möhre. Gekocht und mit Kartoffeln püriert, eignet sich die Möhre als Anfangsnahrung für Babys ab dem sechsten Lebensmonat. Als Rohkostsalat erfreut sie später dann auch die Erwachsenen.
Die Möhre gibt es seit Anbeginn der Welt. In einigen Schweizer Pfahlbauten wurden Möhrensamen aus einer Zeit so etwa zweitausend Jahre vor unserer Zeitrechnung gefunden. Ein Zeugnis, aus dem man den Nachweis erbringen konnte, wie lange die Möhre bereits als Nahrungsmittel dem Menschen dient.
Die Menschen im Altertum schätzten die Möhre bereits als Gemüse, jedoch auch als Heilpflanze und säten sie auf sogenannten Möhrenfeldern an.
Heutzutage wird die Möhre bereits in ganz Europa angebaut und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Derzeit zählt die Möhre zu einer der wichtigsten Gemüsearten, die es auf der Welt gibt.
Die Möhre selbst ist eigentlich eine Wurzel, die unterhalb der Erdoberfläche wächst. Sie kann die unterschiedlichsten Formen haben. Je nach Sorte kann sie lang, rund, kegelförmig sein und ihr Ende kann spitz oder stumpf sein. Die klassische Möhre ist von der Farbgebung orange. Jedoch gibt es auch gelbe, weiße oder gar rote bis violette Möhren. In Europa dominiert jedoch das kräftige Orange. Diese Farbe wird durch das in der Möhre enthaltene Carotin hervorgerufen. Carotin ist ein Vitamin, welches für den Menschen lebenswichtig ist.
Wer Möhren im Geschäft kauft, sollte darauf achten, dass die Möhre möglichst frisch ist. Sie sollte sich in keinem Falle zu stark biegen lassen und eine gummiartige Haut aufweisen. Eine Möhre sollte von der Konsistenz fest und knackig sein, und bei einem Versuch sie zu biegen durchbrechen. Die Möhre kann problemlos einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden oder im Gefrierschrank eingefroren werden. Eingekocht in Gläsern, kann sie auch im Winter als Gemüse genossen werden.

Möhre Genüse Vitamine 

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