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AUBERGINE

Die Aubergine - Geschmack und Vitalstoffe für Ihren Speiseplan

Die Aubergine, mit lateinischem Namen Solanum melongena, gehört zu den Nachtschattengewächsen. Die Pflanze hat ihren Ursprung im asiatischen Raum, wo sie schon seit über 4000 Jahren angebaut wird. Heute wird das Gemüse wegen des hohen Wärme- und Sonnenbedarfs vor allem in den subtropischen und tropischen Klimazonen sowie im südlichen Mittelmeerraum angebaut.

Die subtropische Gemüsepflanze ist einjährig und ein krautiges Gewächs. Die Pflanze kann zwischen 50 und 150 Zentimeter hoch werden, wobei die Stängel teilweise verholzen können. Die Früchte sind rundlich-oval und haben eine dunkelviolette Farbe. Die Oberfläche ist glatt und glänzend. Das Fruchtfleisch ist weiß bis cremefarben und enthält kleine Kerne, die essbar sind. Für den Anbau braucht die Aubergine einen nährstoffhaltigen Boden. Die Pflanzen kann man aus den reifen Kernen einer Frucht aufziehen. Die Pflanzung kann in einem Gewächshaus erfolgen, wenn die Temperaturen konstant über 18 Grad liegen. Frost verträgt die Aubergine nicht. Die Ernte erfolgt in den Monaten August und September.

Die Frucht des violetten Nachtschattengewächses besteht zwar zu einem Großteil aus Wasser, enthält jedoch trotzdem eine ganze Reihe wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. An Vitaminen sind zum Beispiel Vitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C und Folsäure in der Aubergine zu finden. Zudem sind Zink, Eisen, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium enthalten.

Da die Aubergine nicht roh verzehrt werden kann, wird sie in der Küche hauptsächlich gebraten, gegrillt, gedünstet oder geschmort. Das Gemüse eignet sich dabei vor allem als Zutat für orientalische oder mediterrane Gerichte. Einzeln verzehrt entfaltet die Aubergine ihr volles Aroma besonders gut, wenn man sie kräftig würzt. Im Grunde kann das Gemüse mit fast jeder Zutat kombiniert werden. Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe ist das Nachtschattengewächs auch der Gesundheit sehr zuträglich. So soll es unter anderem den Cholesterinspiegel senken, gegen Nierenleiden helfen und bei Beschwerden wie Rheuma oder Ischias heilend wirken. Zudem ist die Frucht ideal zur Ernährung bei Diabetes geeignet.

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