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Pfannkuchen

Blinis - alles geht

Blinis stammen aus Osteuropa und sind für uns quasi wie Pfannkuchen, nur werden sie mit Buchweizenmehl und mit Hefe hergestellt. In Russland werden sie typischerweise mit Butter bestrichen und zusammengerollt.

Man reicht sie sowohl salzig als auch süß. Bei der süßen Variante bestreicht man sie zusätzlich mit Quark, Marmelade, Honig oder süßer Sahne, die salzige Variante wird hingegen oft mit Hackfleisch oder auch diversen Fischarten gefüllt. Lachs beispielsweise passt prima dazu. Das klassische Blini-Rezept stammt übrigens aus ländlichen Teilen von Russland. Variationen von diesem Rezept gibt es natürlich etliche, mal mit, mal ohne Ei und manchmal auch mit anderen Mehlsorten oder Kräutern im Teig.

Folgendes Blini-Rezept wird mit Buchweizenmehl und Hefe hergestellt und das Ergebnis lässt sich wunderbar belegen mit Kräuterquark und Lachs und macht auf einem Buffet richtig was her. Man gibt für 8 Portionen 400g Buchweizenmehl in eine Schüssel und verrührt das Mehl mit 300ml Milch, einem halben Hefewürfel und wenig Zucker. Dies lässt man eine halbe Stunde gehen und mischt dann 3 Eier und einen Becher Schmand oder saure Sahne unter. Dann wiederum für circa 2 Stunden gehen lassen. Der Teig reicht für 12 Blinis, die man nun in der Pfanne von beiden Seiten braun bäckt. Diese Blinis sind übrigens auch eine gute Idee als Vorspeise und im Übrigen sehr sättigend - ein Stück pro Person reicht zumindest als Vorspeise gut aus. Zur Nachspeise werden sie, wenn man sie mit Zimtzucker bestreut und dazu eine Vanillesoße oder auch Kirschkompott reicht.


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