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TRAUMFIGUR

Zur Topfigur mit Fitness-Blogs

Trotz der ständig steigenden Mitgliederzahlen in deutschen Fitness-Clubs scheuen sich noch immer viele vor dem kollektiven Schwitzen in der "Muckibude". Viele möchten einfach viel lieber in ihrer gewohnten Umgebung, fernab von bewertenden Blicken an ihrer Figur arbeiten. Nun ist es aber nicht ganz so einfach, sich allein für das heimische Fitness-Programm zu motivieren. Doch dafür gibt es ja mittlerweile unzählige "virtuelle Fitness-Trainer", deren Programm man sich auf DVDs anschauen kann, um sie dann nachzuturnen. Damit sind durchaus gute Ergebnisse zu erzielen. Allerdings ist die Anzahl der Übungen auf einer solchen DVD nun mal begrenzt, wodurch das Training schnell langweilig werden kann. Die gute Nachricht ist nun, dass man sich das Geld für Fitness-DVDs im Grunde komplett sparen kann.

Kostenlose Fitness-Blogs

Wer sich ein abwechslungsreiches Trainings-Programm für Zuhause wünscht, dem ist es durchaus zu empfehlen im Internet nach einem geeigneten Fitness-Blog Ausschau zu halten. Die Auswahl ist hier recht groß, sodass man garantiert für jedes Trainingsziel oder für jede Problemzone das richtige Training findet. So gibt es zum Beispiel speziell für Frauen Blogs, in denen ausgebildete Fitness-Trainerinnen in kleinen Videos wirkungsvolle Übungen für Bauch, Beine und Po vorführen.
Das Gute an diesen Blogs ist, dass man sie beliebig oft anschauen kann, dass es ständig neue Übungen gibt und dass es zu den professionell vorgeführten Übungen immer auch Erläuterungen gibt, für welchen Muskel die Übung besonders wirkungsvoll ist, wie man sie richtig ausführt und wie man die Wirkung erhöhen kann. Außerdem erhält man in diesen Blogs häufig auch Tipps zur richtigen Ernährung und man kann sich in Foren mit anderen Nutzern des Fitness-Blogs austauschen.

Nachteile

Wirklich gute Fitness-Blogs sind häufig in englischer Sprache. Außerdem gibt es auch viele selbsternannte Fitness-Experten, deren Qualitäten als "Vorturner" angezweifelt werden dürfen. Davon sollte man wirklich die Finger lassen. Denn falsch ausgeführte Übungen können schnell zu Verletzungen oder Schäden an den Gelenken führen.

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