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SAUNA SAUNA

Varianten der Sauna

Winterzeit ist Jahr für Jahr für viele Frauen und Männer, sowie kleine und große Kinder genau die Zeit, in der man dem Saunieren den Vorzug gibt. Neben einer schönen Haut und einem Mehr an Entspannung können zeitgleich viele gesundheitlichen Aspekte mit dem regelmäßigen Besuch in einer Sauna verbunden werden. Allerdings ist Sauna nicht gleich Sauna, so dass man bei der Auswahl der passenden Saunakabine sich etwas mit den einzelnen Details vertraut machen sollte.

Die bekannteste und auch älteste Variante stellt die Finnische Sauna dar. Mit einer hohen Temperatur von bis zu 100 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von rund 15%, ist diese Form der Sauna nicht für Menschen mit Kreislaufschwierigkeiten oder bestimmte chronische Erkrankungen zu empfehlen. Hier stellt eine Bio-Sauna oder das Dampfbad eine weitaus geeignetere Alternative dar, die mit milden Temperaturen von 55-65 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von rund 50% in der Bio-Sauna bzw. bis zu 100% im Dampfbad den Organismus kaum belasten. Beide Sauna-Varianten sind folglich auch sehr gut für Senioren oder Kinder ab sechs Jahren als gesunde Präventionsmaßnahme geeignet.

Die russische Banja zeigt sich mit Temperaturen von circa 70 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 10 bis 40% ähnlich wie die finnische Sauna, wobei in der Saunakabine in der Regel ein Wasserkessel mit einem Birkensud zu finden ist und man sich zwischen den Saunagängen mit Birkenzweigen abklopft. Eine andere Saunaform stellt der Besuch in einer Römischen Sauna oder auch einem Hamam dar, die beide sowohl hinsichtlich der Temperaturen, der Luftfeuchtigkeit und auch der verschiedenen Abläufe des Saunabesuchs deutliche Unterschiede aufweisen. Reinigen, ruhen und sich mit einem Schwamm oder Bürste abwaschen lassen, sowie der Besuch in unterschiedlichen Heiß-, Warm- und Kalträumen, prägen das Hamam auf eine spezielle Art und Weise. Die Römische Sauna erinnert wiederum eine herkömmliche Sauna mit milden Temperaturen von 25 bis zu 50 Grad, allerdings durchläuft man hierbei das Tepidarium, Caldarium und Lanconicum, die verschiedene Wärmestufen in sich beinhalten und Luftfeuchtigkeit von bis zu 60% zu einem schonenden Saunabesuch werden lassen.

Unabhängig dessen für welche Saunavariante man sich entscheidet (diese sind auch kombinierbar), bleibt jedoch allen Saunen etwas gemeinsam: Der Organismus wird von Schlacken entgiftet, die Durchblutung ebenso gefördert als auch das Herz-Kreislauf-System, die Haut wird gereinigt und die Seele gleichsam entspannt wie auch die Muskulatur. Empfehlenswert ist ein bis zu zweimal wöchiger Besuch mit drei Saunadurchgängen, sowie dazwischenliegenden Ruhepausen. Eine Regelmäßigkeit für die Besuche in der Sauna nach Wahl festzulegen, erweist sich zudem als hervorragende präventive Maßnahme, um Viren und Bakterien ein Schnäppchen zu schlagen. Für einen gesunden und entspannten Winter folglich die angenehmste Art sich und seiner Gesundheit Gutes zu tun.

Quelle: Portal der Schönheit

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