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So hat Muskelkater keine Chance

Glückshormone machen sich nach einem schweißtreibenden Work-out breit und lassen das gute Gefühl aufkommen, sich so richtig ausgepowert zu haben. Leider ist am nächsten Morgen dieses Glücksgefühl nicht mehr ganz so toll, dagegen allerdings die Schmerzen in den Muskeln. Als Resultat eines eifrigen Trainings kommt oftmals in der Folge ein Muskelkater, der die Bewegungen für einige Tage doch etwas beschwerlich machen kann. Damit man einen Muskelkater möglichst vermeiden oder auch wenn er sich eingeschlichen hat effektiv kurieren kann, heißt es einige wenige Maßnahmen in Angriff zu nehmen.

In der Vermeidungsstrategie sollte ein Aufwärmen vor dem Training ebenso wenig fehlen als auch einige Dehnübungen. Als Ungeübter sollte man es zudem vermeiden sich gleich extrem ins Training zu stürzen, da auch ungewohnte Bewegungen für einen Muskelkater sorgen können. Übrigens ist hier keine Übersäuerung der Muskeln verantwortlich zu zeichnen, sondern vielmehr kleine Risse in der überstrapazierten Muskulatur. Ein moderates Training ist also gerade zu Beginn wesentlich hilfreicher in Sachen Muskelkatervermeidung als das Kurieren des Selbigen im Nachhinein.

Hat es einen dann doch erwischt, kann man mit einigen Maßnahmen für eine Linderung des Muskelkaters sorgen. Innerlich hilft zum Beispiel ein Glas Kirschsaft, da es Schmerzen abmildern und auch einen Kraftverlust geringer ausfallen lassen kann. Ebenfalls helfen soll das im Kaffee vorkommende Koffein, wobei passionierte mindestens drei bis vier Tassen benötigen. Hier kann der Griff zu einem Rheuma-Tee die bessere Variante sein. Äußerlich gibt es ebenfalls so manches Mittel, dass bei der Regeneration des Muskels helfen kann.

Massagen sind weniger zu empfehlen, dagegen jedoch ein sanftes Ausstreichen der betroffenen Muskelpartie. Besonders wohltuend sind hier auch Sportsalben oder ein Präparat mit Menthol oder Arnika. Auch warme Bäder unterstützen die Heilung. Als Zusätze bewähren sich hier zum Beispiel Rosskastanie- oder auch Rheumapräparate. Ergänzend kann man auch eine Sauna besuchen, in der sich durch die Wärme die Muskeln deutlich entspannen können.

Schmerzt der Muskel nicht allzu stark, dann kann man trotz allem trainieren, sollte es aber langsamer angehen lassen. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass während der sportlichen Aktivität wiederum Hormone ausgeschüttet werden, die zumindest kurzfristig das Schmerzgefühl verringern können. In der Regel ist der Muskelkater nach drei bis fünf Tagen wieder verschwunden und somit auch die Bewegungseinschränkung.

Quelle: Chirurgie Portal

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