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Training

Plyometrisches Training - kraftvoll

Das plyometrische Training wird in der Leichtathletik durchgeführt, doch auch Personen, die sich für Fitness begeistern, profitieren davon. Das Training wirkt sowohl auf die Muskeln als auch auf die Nerven und Sehnen. Die Bewegungen werden schnell und kraftvoll durchgeführt, damit wird die Funktion der Nerven erhöht. Eine Leistungssteigerung im Sport wird dabei erzielt. Die Maximalkraft des Athleten wird dabei nicht erhöht. Durch das Training erfolgt eine Muskelkontraktion innerhalb kürzester zeit. Wer sich als Ziel gesetzt hat, einige Kilos abnehmen zu wollen, für den ist das plyometrische Training besonders gut geeignet. Es sollte mindestens 2-mal pro Woche durchgeführt werden.

Durch die Übungen werden die Muskeln herausgefordert, und die Ausdauer gestärkt. Diese Komponenten sorgen dafür, dass der Stoffwechsel angeregt und die Fettverbrennung gefördert wird. Auch die Lunge und das Herz werden durch das Training herausgefordert, dadurch wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt, ebenso wird die Körperhaltung verbessert. Aufgrund der explosiv ausgeführten Übungen kann es zu einem erhöhten Verletzungsrisiko kommen. Daher sollte man sich die Übungen von einem geschulten Trainer zeigen lassen. Knie und Sprunggelenke werden beim plyometrischen Training sehr stark belastet, daher sollte besonders auf die Aufwärmphase geachtet werden.

Das Aufwärmen vor dem Training schützt auch vor Muskelkater und Krämpfen in den Muskeln. Wer keine gesundheitlichen Probleme, wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Schwierigkeiten mit den Knien und Hüften hat, kann das Training, egal wie alt er ist, absolvieren. Es gibt verschiedene Übungen, die in dem Training integriert sind. Bei einer der Übungen ist es das Ziel, so viele Fußkontakte wie nur möglich zu schaffen. Es ist sozusagen ein Trippeln am Stand. Ebenso gehören Sprünge aus dem Stand zum plyometrischen Training. Zwischen den Übungen sollte die Erholungsphase zwischen 1 und 2 Minuten liegen. Bei Sprüngen sollten die Intervalle zwischen 15 bis 30 Sekunden sein. In den Erholungsphasen nach dem Training ermöglicht es der Stretch-Reflexmechanismus, dass man seine Leistungsfähigkeit optimiert. Wichtig ist es auch, zwischen den einzelnen Trainingstagen eine Pause von einem oder zwei Tagen einzulegen.






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