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MUSIKTHERAPIE
Experten aus der Neurophysiologie empfehlen Musik als Therapeutikum, da die wahrgenommenen Töne und Rhythmen über das Gehirn einen Zugang zu unterschiedlichen Erkrankungen ermöglichen. Wichtig in diesem Konsens sind weniger die Musikgenre selbst, denn mehr die grundlegenden Eigenschaften der Musik selbst. So wirken sich diese als beruhigend, animierend, motivierend oder auch antreibend auf den Körper aus, was sich unschwer im Eigentest erleben lässt, wenn man einmal mit und einmal ohne musikalischer Begleitung sein sportliches Trainingsprogramm absolviert.
Ob man nun ein Baby beim Schreien durch Mozart und Bach beruhigen möchte, eine Sportgruppe zu Höchstleistungen bringen oder sich selbst nach einem aufreibenden Tag zur Entspannung will, eine passende Musik lässt es tatsächlich möglich werden. Hinsichtlich der positiven Beeinflussung von Erkrankungen, zeigt sich zum Beispiel, dass eine ruhige Musikauswahl einen hohen Blutdruck effektiv senken oder das Immunsystem einen kräftigen Schub in Sachen Abwehrkraft bekommen kann. Noch steckt gerade die Erforschung der musikalischen therapeutischen Möglichkeiten in den wissenschaftlichen Kinderschuhen, doch die ersten gewonnenen Erkenntnisse stellen einen hervorragenden Ansatz für eine begleitende Heilmethode zahlreicher seelischer und organischer Erkrankungen dar.
Quelle: Chirurgie Portal
MUSIKTHERAPIE
Musik - hat positive Wirkung auf den Körper
Jeder der Musik hört, weiß fast instinktiv, welche Wirkungen damit im Körper und vor allem im Gehirn ausgelöst wird. Harte Beats bringen das Blut zum Kochen und das Herz zum Rasen, sanfte Klänge aus der Sparte der Klassik oder des Spirituellen beruhigen, verlangsamen den Herzschlag und wirken sich insgesamt als Dämpfer der aufgewühlten Nerven aus. Auch im Bereich der Therapien wird viel mit Musik gearbeitet und das mit vielen Erfolgen. Doch noch werden mit den musikalischen Tönen noch nicht alle Potenziale der heilenden Kraft ausgereizt.Experten aus der Neurophysiologie empfehlen Musik als Therapeutikum, da die wahrgenommenen Töne und Rhythmen über das Gehirn einen Zugang zu unterschiedlichen Erkrankungen ermöglichen. Wichtig in diesem Konsens sind weniger die Musikgenre selbst, denn mehr die grundlegenden Eigenschaften der Musik selbst. So wirken sich diese als beruhigend, animierend, motivierend oder auch antreibend auf den Körper aus, was sich unschwer im Eigentest erleben lässt, wenn man einmal mit und einmal ohne musikalischer Begleitung sein sportliches Trainingsprogramm absolviert.
Ob man nun ein Baby beim Schreien durch Mozart und Bach beruhigen möchte, eine Sportgruppe zu Höchstleistungen bringen oder sich selbst nach einem aufreibenden Tag zur Entspannung will, eine passende Musik lässt es tatsächlich möglich werden. Hinsichtlich der positiven Beeinflussung von Erkrankungen, zeigt sich zum Beispiel, dass eine ruhige Musikauswahl einen hohen Blutdruck effektiv senken oder das Immunsystem einen kräftigen Schub in Sachen Abwehrkraft bekommen kann. Noch steckt gerade die Erforschung der musikalischen therapeutischen Möglichkeiten in den wissenschaftlichen Kinderschuhen, doch die ersten gewonnenen Erkenntnisse stellen einen hervorragenden Ansatz für eine begleitende Heilmethode zahlreicher seelischer und organischer Erkrankungen dar.
Quelle: Chirurgie Portal
Musiktherapie Körper Psychosomatik Singen Gehirn Entspannung
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