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Insgesamt 1189 Frauen wurden bei einer Studie der Universität in North Carolina, USA, zu ihrer sexuellen Lust bzw. zu ihrer Sexualaktivität befragt. Das Ergebnis: Bis zu 26 Prozent der Frauen litten unter Sexualstörungen. Als Nebeneffekte des Libidomangels ? das zeigt die Studie ebenfalls auf ? litten die befragten Frauen an den Symptomen einer Depression sowie an Rückenschmerzen. Auch Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis zeigten sich.
Dem Libidomangel kann jedoch vorgebeugt werden. Frauen, die sich gefährdet sehen, sollten sich an ihren Frauenarzt wenden. Anhand einer Blutabnahme kann der Hormonstatus ermittelt werden. Und mit Hilfe entsprechender Medikamente kann die sexuelle Lust wieder gesteigert werden. Dadurch werden auch die genannten Beschwerden vermindert oder sie verschwinden sogar ganz.
Quelle: www.miomedi.de
Libidomangel der Frau führt zu Depressionen
Der Libidomangel ist nicht einfach nur ein Spaßkiller im Bett. Eine amerikanische Studie fand nun heraus, dass Frauen mit einer mangelnden Libido häufiger an Depressionen erkranken. Auch Gedächtnisschwierigkeiten oder Rückenschmerzen können eine Folge davon sein. Auslöser für das körperliche Desinteresse an sexuellen Aktivitäten sind oft hormonelle Umstellungen, wie sie in den Wechseljahren erfolgen oder die operative Entfernung der Eierstöcke.Insgesamt 1189 Frauen wurden bei einer Studie der Universität in North Carolina, USA, zu ihrer sexuellen Lust bzw. zu ihrer Sexualaktivität befragt. Das Ergebnis: Bis zu 26 Prozent der Frauen litten unter Sexualstörungen. Als Nebeneffekte des Libidomangels ? das zeigt die Studie ebenfalls auf ? litten die befragten Frauen an den Symptomen einer Depression sowie an Rückenschmerzen. Auch Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis zeigten sich.
Dem Libidomangel kann jedoch vorgebeugt werden. Frauen, die sich gefährdet sehen, sollten sich an ihren Frauenarzt wenden. Anhand einer Blutabnahme kann der Hormonstatus ermittelt werden. Und mit Hilfe entsprechender Medikamente kann die sexuelle Lust wieder gesteigert werden. Dadurch werden auch die genannten Beschwerden vermindert oder sie verschwinden sogar ganz.
Quelle: www.miomedi.de
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