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Training

Leistungskick Intervalltraining

Bei dem Intervalltraining handelt es sich um eine Trainingsmethode. Bei dieser wechseln sich Belastungs- und Erholungsphasen ab. Dabei ist es wichtig, dass die Erholungsphasen so kurz sind, dass sich der Körper nicht zur Gänze erholen kann. Dadurch wird der Trainingsreiz stärker. Diese Trainingsform ist weit verbreitet, da für viele Sportarten gewisse Trainingsziele wichtig sind. Der Vorteil eines Intervalltrainings ist der, dass man mit kurzen, jedoch intensiven Phasen der Belastung und anschließender Ruhephase, mit nur wenigen Minuten Training pro Tag, gute Erfolge erzielen kann. Das Intervalltraining wird in 3 Kategorien eingeteilt.

Erst einmal sind das die Tempodauerläufe. Dabei soll während des Trainings die Herzfrequenz von 85-90 % der maximalen Herzfrequenz sein. Es werden 2-4 Belastungsphasen über 2.000 bis 5.000 Meter durchgeführt. Danach erfolgt die Phase der aktiven Erholung, wobei man langsam geht oder trabt. Das Ziel dieser Trainingsform ist es Ausdauer zu entwickeln, sowie den Laktatabbau zu verbessern. Diese Methode wenden meist Marathonläufer an. Für kurze aber intensive Läufe über eine relativ kurze Distanz wird eine andere Trainingsform angewendet. Die Belastungsphasen bestehen aus 4 bis 6 Einheiten über 1.000 Meter, wobei während der Erholungsphase, die 2-3 Minuten dauern soll, die Herzfrequenz bis in den Erholungsbereich sinken soll. In der Erholungsphase wird langsam gegangen oder getrabt. Ziel ist es, eine Grundlagenausdauer zu bekommen.

Für Bergsteiger eignet sich die dritte Variante des Intervalltrainings. Dabei werden entweder Bergläufe oder Treppensteigen ausgeführt. Nach einer kurzen Belastungsphase von 1 bis 2 Minuten erfolgt eine 2-3 minütige Erholungsphase. Führt man das Training regelmäßig durch, wird die Kraftausdauerfähigkeit permanent gesteigert. Ein Intervalltraining nimmt relativ wenig Zeit in Anspruch, ist aber wirkungsvoll. Nur wenige Minuten Training am Tag ersetzt ein rund 90 minütiges Ausdauertraining. Möchte man mit einem Intervalltraining beginnen, heißt es langsam anfangen und dann immer mehr steigern. Eine Aufwärmphase, in der Muskeln und Sehnen vorgedehnt werden, muss sein.

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