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SEXUALITÄT
Fiktive Personen wurden in dieser Studie den Probanden genannt, die anhand eines Fragebogens nicht nur die Attraktivität dieser männlichen oder weiblichen Person einstufen sollten, sondern vielmehr auch, ob sie geneigt wären mit dieser in die Wohnung für einen One-Night-Stand zu gehen. Interessantes gab hierbei zutage. Nicht nur das italienische Männer nicht ganz so wählerisch sind, nein, es kam dabei auch heraus, dass grundsätzlich bei Männer das Aussehen der potenziellen Sexpartnerin für eine Nacht nicht oberste Priorität hat.
Anders sieht es dagegen bei den Frauen aus. Diese zeigen sich wesentlich wählerischer, wenn es darum geht mit einem Mann einen spontanen Gelegenheitssex zu haben. Unattraktive oder weniger attraktive Männer wurde eher abgelehnt, wobei die Männer am meisten zum Zug hätten kommen können, die eine hohe Schönheit und körperlichen Reiz ausstrahlten. Zudem fanden die Psychologen heraus, dass neben der Attraktivität selbst, vor allem auch sexuelle Moralvorstellungen und kulturelle Einflüsse eine ausschlaggebende Rolle spielen, wenn es um raschen Sex geht.
Abschließend zeigt somit diese Studie, dass es real Unterschiede in den Denk- und Handlungsweisen der Frauen und Männer gibt, wenn es darum geht mit einem fremden Partner ein erotisches Stelldichein zu haben. Gerade Frauen offenbaren sich hier als mehr zurückhaltend, was besonders dann zutrifft, wenn ihnen der Mann tatsächlich optisch nicht gefällt.
Quelle: Miomedi
SEXUALITÄT
Frauen und One-Night-Stand
Sex ist zwar zumeist der Bestandteil einer festen Partnerschaft, doch gibt es gerade unter den Singles und auch in vielen eingeschlafenen Beziehungen immer wieder das Bedürfnis nach einem One-Night-Stand. Der Gelegenheitssex und das Verhalten der Frauen und Männer lagen nun im Fokus einer Studie an der insgesamt 860 männliche und weibliche Studenten aus Deutschland, den USA und Italien teilnahmen.Fiktive Personen wurden in dieser Studie den Probanden genannt, die anhand eines Fragebogens nicht nur die Attraktivität dieser männlichen oder weiblichen Person einstufen sollten, sondern vielmehr auch, ob sie geneigt wären mit dieser in die Wohnung für einen One-Night-Stand zu gehen. Interessantes gab hierbei zutage. Nicht nur das italienische Männer nicht ganz so wählerisch sind, nein, es kam dabei auch heraus, dass grundsätzlich bei Männer das Aussehen der potenziellen Sexpartnerin für eine Nacht nicht oberste Priorität hat.
Anders sieht es dagegen bei den Frauen aus. Diese zeigen sich wesentlich wählerischer, wenn es darum geht mit einem Mann einen spontanen Gelegenheitssex zu haben. Unattraktive oder weniger attraktive Männer wurde eher abgelehnt, wobei die Männer am meisten zum Zug hätten kommen können, die eine hohe Schönheit und körperlichen Reiz ausstrahlten. Zudem fanden die Psychologen heraus, dass neben der Attraktivität selbst, vor allem auch sexuelle Moralvorstellungen und kulturelle Einflüsse eine ausschlaggebende Rolle spielen, wenn es um raschen Sex geht.
Abschließend zeigt somit diese Studie, dass es real Unterschiede in den Denk- und Handlungsweisen der Frauen und Männer gibt, wenn es darum geht mit einem fremden Partner ein erotisches Stelldichein zu haben. Gerade Frauen offenbaren sich hier als mehr zurückhaltend, was besonders dann zutrifft, wenn ihnen der Mann tatsächlich optisch nicht gefällt.
Quelle: Miomedi
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